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Dienstag, 8. Dezember 2009

Sieben Tipps zum Brautkleidkauf

Foto: © Brautoase

1. Brautkleid rechtzeitig kaufen

Aufgrund von Bestellzeit des Wunschkleides oder auch die Zeit, die für Änderungen gerechnet werden muss, sollte ein Brautkleid mindestens sechs Monate vor der Hochzeit ausgesucht werden!


2. Stressfrei Hochzeitskleid aussuchen

Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Brautgeschäft Ihrer Wahl und ziehen Sie nicht auf gut Glück los. Da der Samstag ein sehr beliebter Anprobetag ist, sollten Sie auch einne Wochentag ausweichen. Am Besten nehmen Sie einen Tag Urlaub.


3. Beraten lassen - Fachpersonal fragen

Bemühen Sie das Fachpersonal in einem Brautgeschäft. In guten Brautgeschäften nimmt sich das geschulte und freundliche Personal Zeit für Sie. Die Profis sehen auf einem Blick, welches Kleid mit Stil, Schnitt und Farbe am Besten zu Ihnen passt.


4. Brautkleider nicht online kaufen

Lassen Sie die Finger vom Onlinekauf von Brautmode! Meist ist die angebotene Ware qualitativ niederwertig und teilweise werden verbotenerweise Plagiate angeboten. Außerdem können Sie die Brautkleider vorher nicht anprobieren und haben die Lauferei wenn es nicht gefällt und passt. Der Brautkleidkauf muss auch nicht teuer sein - in kleineren Brautgeschäften ist nicht nur die Beratung persönlicher, meist sind die Preise auch günstiger, das schont die Brieftasche.


5. Kein Make-Up

Eigentlich selbstverständlich, aber an dieser Stelle sei bemerkt, und am Besten frisch geduscht mit unparfümierten Deo und bitte kein Makeup zur Anprobe benutzen - die anderen Bräute danken!


6. Einkaufsberater

Nehmen Sie einen - maximal zwei Berater mit. Ob Mutter oder Freundin, nur nicht mehr - denn je mehr Meinungen, desto schwieriger die Entscheidung.


7. Fotos im Brautgeschäft

Bevor Sie direkt losknipsen, fragen Sie vorher im Brautmodengeschäft nach, ob das fotografieren erlaubt ist.

Dienstag, 17. November 2009

NEU: Die Brautbrille für den schönsten Tag

Die Hochzeit ist der schönste Tag der Verliebten. Man nehme eine Braut, einen Bräutigam, eine Hochzeitsgesellschaft und ein Standesamt, oder eine romantische Kirche.

Hingucker jeder Hochzeit ist die Braut mit dem wunderschönen Brautkleid, der besonderen Frisur und den passenden Accessoires.

In Sachen Brautzubehör wird der Braut eine Hülle und Fülle angeboten - vom Haarschmuck über Brautschmuck zu den Brautschuhen - es gibt nichts, was es nichts gibt. Das stimmt nicht ganz - bisher muss eine Brillenträgerin ihre "normale" Brille tragen.


Doch seit kurzem gibt es sie - die Brautbrille "marry me".
® ENNI MARCO

Der italienische Markenhersteller ENNI MARCO® hat eine spezielle Hochzeitsbrille namens "marry me" für die Braut entwickelt.

Eine wirklich edle Komposition für die Traumhochzeit:

  • Fein gemusterte perweiß/goldfarbene Fassung
  • Schmuckdetail aus gefasste Edelsteinen an der Seite
Eine Bereicherung und ein Teil der wunderschönen Erinnerungen, festgehalten auf Fotos und Videos.

Erhältlich ist dieses Accessoires in jedem guten Optiker-Fachgeschäft.

Mittwoch, 11. November 2009

Tischkarten und Menükarten für Hochzeiten – die individuelle Tischdekoration

Mit einer besonderen Tischdekoration kann das persönliche Ambiente unterstreichen werden. Sie kann die persönliche Seite des Brautpaares wiedergeben und den Raum in einen individuellen Traum eintauchen lassen. Mit Tischkarten aus speziell geformtem und hochwertigem Pergamentpapier kann die Lieblingsfarbe in Szene gesetzt werden. Es können vorgefertigte Design ausgewählt oder eigene Motive hochgeladen werden. Auf den runden Tischkarten, die hinten einfach zusammengesteckt werden, können die Namen des Brautpaares kombiniert mit dem Hochzeitstag oder auch die Menükarten aufgedruckt werden.

© aktionslicht

Auf den Tischkarten können auch die Namen der Gäste abgebildet werden. Besonders beliebt ist dieser Druck, da die Gäste die Tischkarte als Geschenk auch gerne mit nach Hause nehmen. Auf den Tischkarten werden neben den Namen der Gäste auch die Namen des Brautpaares mit dem Hochzeitsdatum wiedergegeben. Ob Getränkekarte, Menükarte, Tischkarte oder einfach bedruckt mit den Namen des Paares und oder der Gäste – das Pergamentlicht ist eine ganz besondere Tischdekoration für die Hochzeit.


Und so funktionierts:

Zunächst auf www.aktionslicht.de ein Motiv auswählen oder ein eigenes Motiv hochladen. Dabei können ein individueller Text angegeben und die Farben ausgesucht werden. Dann noch die Stückzahl auswählen und das Produkt in den Warenkorb schieben. Nach Zahlungseingang wird die persönliche Hochzeitsdeko innerhalb von einer Woche geliefert.

Donnerstag, 5. November 2009

Hochzeit Accessoires für die Braut

Es geht heute um das Thema Hochzeit Accessoires. Hier erkläre ich Ihnen die wichtigsten für die Braut:

Ringkissen

Ringkissen gehören zu einer Hochzeit wie das Brautkleid zur Braut. Sie sind meist prunkvoll mit Perlen, Schleifen oder Blumen verziert und bestehen aus edlen Stoffen wie Satin, Taft oder Organza. An den meisten Ringkissen sind lange Bänder zur Fixierung der Ringe befestigt. Die Trauringe, als Symbol der ewigen Verbundenheit, werden so in würdigem Rahmen präsentiert und überreicht, meist von einem Trauzeugen oder Blumenkind. Hundeliebhaber lassen diese Aufgabe oftmals auch ihren tierischen Liebling übernehmen.


Ringkissen sorgen auch viele Jahre nach der Hochzeit für eine bleibende Erinnerung des schönsten Tag im Leben.
Unsere Ringkissen sind alle in liebevoller Handarbeit gestaltet und in verschiedenen Stilen erhältlich. Die Auswahl wird regelmäßig aktualisiert.

Brauttäschen

Dass Frau ohne Ihre Handtasche nicht klar kommt ist allgemeinhin bekannt. Nicht anders verhält es sich auf der eigenen Hochzeit. Im Gegenteil - hierfür ist das Brauttäschen sogar unentbehrlich. Sollte doch die Braut an Ihrem schönsten Tag im Leben für alle Eventualitäten (gerissene Strumpfhose, geplatzte Naht, verwischtes Make-up, Tränen etc.) gerüstet sein.
Wichtig ist das ein spezielles Brauttäschen verwendet wird, das farblich und vom Stil her zum Kleid passt.
Brauttäschen und andere Hochzeit Accessoires können Sie hier finden.

Strumpfband

Das Strumpfband, das am Oberschenkel getragen wird, stellt wohl das verführerischste Accessoire dar. Zu vorgerückter Stunde der Feier wird es vom Bräutigam ausgezogen und in die Menge der Junggesellen geworfen, manchmal wird es auch versteigert.
Oftmals hat das Strumpfband die Farbe „blau“, da diese für die Reinheit steht.

Haarschmuck

Zu diesem besonderen Tag gehört nicht nur ein traumhaftes Kleid sondern auch eine ebenso traumhafte Frisur. Diese wird meist zusätzlich verziert mit Perlen, Federn, weißen Kunstblumen, Haarreif, Schleier, Tiara oder Diadem. Der Schleier hat die Bedeutung der Jungfräulickeit und wurde in früheren Zeiten erst am Altar vom Bräutigam gelüftet.

Brautschmuck

Zum Brautschmuck gehören außer dem Trauring, meist noch eine Halskette oder ein Collier und schöne, nicht zu auffällige, Ohrringe. Ab und an wird auch ein Armband oder eine Tiara oder ein Diadem getragen.

Montag, 26. Oktober 2009

Exklusive Geschenkideen zur Hochzeit

Einer der feierlichsten und schönsten Anlässe, einer nahestehenden Person ein exklusives Geschenk zu überreichen, ist die Hochzeit. Die Heirat ist ein besonderes Erlebnis, zu dem die Hochzeitsgäste der Braut und dem Bräutigam nicht nur mit ihrer Anwesenheit eine besondere Freude und Überraschung bereiten möchten, sondern auch mit einer ausgefallenen und exklusiven Geschenkidee zur Hochzeit für lange Erinnerung an deren schönsten Tag sorgen wollen.

Wichtig ist es, bei der Vielzahl an Präsenten, die das Brautpaar zu seiner Hochzeit erhält, die Glückwünsche und Sprüche zur Hochzeit auf einer schönen Hochzeitskarte festzuhalten und diese an den Geschenken zu befestigen. Bei der meist riesigen Anzahl der Geschenke zur Hochzeit ist dadurch beim Auspacken der Geschenke ersichtlich, von wem das jeweilige, tolle Geschenk überreicht wurde. In der Hektik, die ein Brautpaar an seinem größten und schönsten Tag bevorsteht, ist es eher unwahrscheinlich, dass die beiden sich am Ende noch erinnern können, wer nun welche Geschenke für den Bund der Ehe übergeben hat. Eine Karte zur Hochzeit, die die Glückwünsche und die Namen der Hochzeitsgäste enthält, ist eine tolle Idee, um dem Geschenk gleichzeitig eine persönliche Note zu verleihen.

Bei den Geschenkideen zur Hochzeit sollte zuerst darüber nachgedacht werden, was dem Brautpaar gut gefällt und was die beiden auch wirklich benötigen. Eine vorherige Absprache mit anderen nahen Verwandten und Bekannten ist dabei durchaus sinnvoll, um doppelte Geschenke zur Hochzeit zu vermeiden. Ganz exklusive Geschenke können beispielsweise tolle Geschenke-Sets sein, die es in den verschiedensten Variationen und für die unterschiedlichsten Anlässe gibt.

Für eine Hochzeit, die ein großer Schritt in ein neues Leben bedeutet, ist ein tolles und exklusives Geschenk sinnvoll – exklusive Geschenkideen zur Hochzeit stehen beispielsweise hier zur Auswahl.

Montag, 19. Oktober 2009

Heiratsalter steigt stetig an

Laut statistischem Bundesamt in Wiesbaden steigt das durchschnittliche Heiratsalter von Jahr zu Jahr an.

2008 - Männern bei 33,0 Jahren und bei Frauen 30,0 Jahren
2007 - Männern bei 32,7 Jahren und bei Frauen 29,8 Jahren
2006 - Männern bei 32,6 Jahren und bei Frauen 29,6 Jahren

Das 1.Kind wird durchschnittlich 2,4 Jahre nach der Hochzeit geboren. Rund 57,9 % der Erstgeborenen kommen in den ersten beiden Ehejahren zur Welt.

Donnerstag, 27. August 2009

Die Einladung zur Heirat – Der frühe Vogel fängt den Wurm

Wenn Sie sich entschlossen haben zu heiraten, ist die Einladung zu Ihrer Heirat, einer der ersten wichtigen Schritte. Ein Schritt mit dem Sie nicht zu lange warten sollten – sofern Sie wollen das Ihre Gäste auch Zeit haben um Sie am wichtigstem Tag in Ihrem Leben zu begleiten und hochleben zu lassen. Am besten schicken Sie die Einladung zu Ihrer Heirat also bereits 6 Monate vor Ihrem Hochzeitstermin ab.

Hochzeits Einladungskarten sind hierfür das entscheidende Produkt. Diese gibt es in vielen verschiedenen Stilrichtungen und aus hochwertigem Papier, ganz wie Sie es mögen, edel, mit Applikationen, farbenfrohen Aufdrucken, witzigen Comic-Brautpaaren, samt- oder glitzerbesetzt, schlicht in cremé oder weiß, mit Schleifen, Bändern oder Fenstern, transparenten oder Kunststoffmänteln und vielem mehr.

Eine sehr schöne Möglichkeit ist es, personalisierte Hochzeitskarten zu versenden. Denn Ihre Hochzeit ist etwas ganz persönliches und individuelles! Und das können Sie bereits in Ihren Hochzeits Einladungskarten ausdrücken.
Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: spezielle Fotokarten die mit Ihrem persönlichem Bild versehen werden, die Bedruckung der Hochzeitskarten mit Ihrer eigenen Handschrift, selbst gebastelte Karten und die persönliche Ansprache Ihrer Gäste. Ebenso können Sie Ihre Einladungskarten individualisieren in dem Sie z.B. einen Glücks-Cent oder einen Aufkleber einkleben.

Wichtig ist es auch für Gäste die sich in der Region in der Sie Ihre Hochzeit feiern, nicht auskennen, der Hochzeits Einladungskarte einen Anfahrtsplan beizulegen, so dass jeder Gast pünktlich zu Ihrer Trauung findet. Für Gäste von weiter weg, sind Prospekte oder Ausdrucke aus dem Internet, der in der Nähe vorhandenen Übernachtungsmöglichkeiten, sehr bedeutend.

Eines sollten Sie auch nicht vergessen: Sie benötigen nicht nur Einladungskarten, sondern auch Danksagungskarten, ebenso wie Tischkarten und meist auch Menükarten, so fern diese nicht vom Restaurant gestellt werden. Schön ist es, wenn diese Karten zu den Einladungskarten passen. Deshalb gibt es auch viele Hochzeitskarten ganz praktisch im Set zu kaufen.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Geschenktipp: Taufen Sie einen echten Stern!

Sie suchen nach einem originellen und persönlichen Hochzeitsgeschenk?


Tipp: Geschenkidee zur Hochzeit - Benennen Sie einen echten Stern!

Damit die Ehe unter einem guten Stern steht: Die Firma MySTAR bietet verliebten Paaren und Angehörigen die Möglichkeit, einen echten Stern symbolisch zu benennen. Nähere Infos gibt es auf der Internetseite oder unter kostenloser Servicehotline.
Oder kennen Sie etwas romantischeres, als einen echten Stern auf den Namen des Brautpaares zu benennen? Eine wirklich himmlische Geschenkidee.

Mehr Infos zur Sterntaufe




MySTAR - Benennen Sie einen Stern


Mittwoch, 22. April 2009

Diamanten - Tränen der Götter

Für manche Griechen waren Diamanten die Tränen der Götter. Sein Mythos, seine Faszination und Brillanz unterscheiden den Diamanten von allen anderen Edelsteinen. Vor allem seine Einzigartigkeit, denn kein Diamant gleicht dem anderen.
Diamanten halten seit über 3000 Jahren die Menschheit in ihrem Bann. Seitdem wurde dem Diamanten die verschiedensten Kräfte nachgesagt. Und es ist sicherlich kein Wunder, dass er zum Symbol der Liebe wurde.
(c) Privat

Diamanten zu Verlobung und Hochzeit als Hochzeitsgeschenk hat eine lange Tradition. Allerdings war Dimantschmuck bis weit ins Mittelalter hinein allein Männern vorbehalten. Seit dem 15. Jahrhundert aber dürfen auch Frauen Diamanten tragen. Heute tun sie es sogar mit dem größten Vergnügen und allergrößten Selbstverständlichkeit. Die meisten Damen-Trauringe haben einen oder mehrere Diamanten bzw Brillanten.

Kein Wunder, ist der Diamant heute zum populärsten Eheversprechen geworden. Und wie die Brautmode heute Brautkleider für jeden Typ anbietet, hat sich auch das Ringdesign gewandelt. Im 15. Jahrhundert war es üblich, die Ringe an der Oberfläche oder Innenseite zu gravieren oder mit poetischen Worten zu verstehen.

Dienstag, 31. März 2009

Hochzeitsgeschenke

Das Hochzeitsfest ist ein ganz besonderer Anlaß, zu dem viele Gäste eingeladen werden. Die Hochzeitsgeschenke spielen hierbei eine besondere Rolle für das bevorstehende Eheleben. Daher möchten die Gäste mit ihrem Geschenk dem Hochzeitspaar eine große Freude bereiten.

Oft genutzte Geschenke sind Gegenstände aus dem Haushalt wie Töpfe,Besteck oder Geschirr. Traditionell wird auch häufig ein Hochzeitstisch genutzt, der bei einem Kaufhaus bereitstellt werden kann. Hier wählen Braut und Bräutigam einige Monate vor dem großen Tag die Hochzeitsgeschenke aus. Die Gäste erhalten eine Geschenkeliste und können dann eines davon kaufen und einpacken lassen.




Sie können aber auch gerne kreativ sein und eine Überraschung ausdenken. Hier sollten Sie sich jedoch vorab bei anderen Gästen oder in der Familie des Hochzeitspaares erkundigen um Doppelkäufe zu vermeiden. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Ob ein schöner Blumenstrauß - gespickt mit Geldscheinen, oder Erlebnisgeschenke - indem sie dem Brautpaar ein Wellneswochenende schenken. Städtereisen und Kurztripps eignen sich auch hervorragend Geschenk.

Montag, 16. März 2009

Was zieht die Braut drunter?

Was eine Braut 'drüber' zieht ist klar - ein wunderschönes Brautkleid!


Aber was trägt Braut 'drunter'? Hier gibt es Vielzahl von Möglichkeiten -ob Slip, Dessous, Negliges, Strümpfe, Brautwäsche und und und ...


Die passende Wäsche zur Hochzeit finden sie in einem gut sortieren Brautgeschäft oder Online, wie zum Beispiel bei ENAMORA:


Enamora - finest lingerie




Hier finden Sie sogar einen Wedding Planer - wo sie interaktiv die passenden Dessous finden.

Freitag, 20. Februar 2009

Hochzeitstorten

Hochzeitstorten aus Fruchherzen oder Thementorten sind nicht nur zur Hochzeit sehr beliebt. Auf festlichen Anlässen wie Konfirmation, Geburtstag oder Taufe werden diese leckeren Kunstwerke von Konditoren entwickelt. Neue Verfahren ermöglichen das Torten mit Fotos bedruckt und mit Texten versehen werden können.


Alternative hierzu sind Hochzeitstorten aus Eis, die genauso den Ansprüchen standhalten können. Fast alle Sorten an Eis können verarbeitet werden.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Heiraten wird teurer in Deutschland

Wie der Bundesverband der Deutschen Standesbeamten (BDS) mitteilte, sind seit Jahresbeginn die Gebühren für die standesamtliche Heirat erhöht worden.

In 14 der 16 Bundesländer müssen Brautpaare nun mehr für den Bund der Ehe dem Standesämtern entrichten. Hier wird im Durchschnitt eine Gebühr von 40 Euro fällig.

Die Bundesländer Thüringen und Berlin beteiligen sich nicht an der Erhöhung und bleiben bei einer Gebühr in Höhe von 33 Euro.

Dei teuerste Hochzeit findet in Bayern statt - hier werden die Paare mit 50 Euro zur Kasse gebeten.

Die seit Jahresbeginn in den einzelnen Bundesländern gültigen Preise für die Bestellung des Aufgebots im Überblick:



Montag, 6. Oktober 2008

Wann Brautkleid kaufen?

Gehen Sie nicht zu früh, aber auch nicht zu spät auf Brautkleid-Entdeckungstour. Am besten etwa 6 Monate vor dem grossen Ereignis - Ihrer Hochzeit!

Selten ist es der Fall, dass Ihr Traumkleid direkt in der richtigen Grösse oder in der gewünschten Farbe vorrätig ist. Das heisst Ihr Brautkleid muss beim Hersteller bestellt werden und das kann eine Lieferzeit von 3 bis 4 Monaten bedeuten.

In der Regel muss das Kleid von einer Schneiderin auf die individuellen Maße angepasst werden. Für diese notwendigen Änderungen sollten Sie nochmal einen Zeitraum von 2 bis 3 Wochen einrechnen.

Auf jeden Fall gilt: vereinbaren Sie einen Beratungstermin im Brautgeschäft und geniessen Sie die Anprobe, am besten mit einer Begleitperson. Gönnen Sie sich auch ruhig eine Nacht Bedenkzeit um die spannenden Ereignisse des Tages zu verarbeiten und Ihre Entscheidung zu festigen!

Mittwoch, 1. Oktober 2008

lustig ;-)

Wie stellt ein Mann seine Frau vor, nachdem er 10, 20 oder 30 Jahre verheiratet ist?

Nach 10 Jahren:Guten Tag, darf ich Ihnen vorstellen, das ist meine Frau!
Nach 20 Jahren:Guten Tag, können Sie sich das vorstellen, das ist meine Frau!!
Nach 30 Jahren:Guten Tag können Sie sich mal davorstellen, das ist meine Frau!!!

Montag, 29. September 2008

Die Rose - Symbol der Liebe


Sie ist die Königin aller Blumen und über 2000 Jahnre das Symbol für Liebe und Schönheit.

Die Herkunft der Rose ist nach wie vor ein Geheimnis. Vermutlich war sie im früheren Iran heimisch und kam über Umwege nach Griechenland und ins alte Rom. Danach machte sie sich auf einen langen Weg nach China.

Bereits in der Antike galt die Rose als Symbol der Liebe und der Schönheit. Man band sie zu Sträußen und Kränzen, trocknete sie und destillierte sie zum berühmten Rosenöl. Die Römer verstanden sich auf die Zubereitung der Weinbowle und umkränzten ihre Trinkschalen mit Rosenranken.
Bei den Germanen wurden die Gräber mit Rosen gschmückt und die Griechen verehrten die göttliche Blume wegen ihrer Reinheit, ihres Duftes und der wunderschönen Farbenpracht.

Immer mehr Bräute lassen sich für den Hochzeitstag gleich zwei Brautsträuße anfertigen. Der große Brautstrauss wird nach der Hochzeit getrocknet, während der kleine Brautstrauss den unverheirateten Freundinnen zugeworfen wird.
Am besten werden die Rosen in einem dunklen, kühlen und trockenen Raum aufbewahrt der sich gut belüften lässt. Hängen Sie die Blumen an einer Drahtleine, einem Geländer oder einem Wandhaken auf.

Während der folgenden drei bis vier Tage werde sie sich leicht öffnen. Nach zwei Wochen dürften sie getrocknet sein.

Mittwoch, 17. September 2008

Eine gut organisierte Vorbereitung

Das Fest entspannt geniessen, ein charmanter Gastgeber sein, Showprogramm, Sitzordnung und Menü im Griff haben - wer wünscht sich das nicht für seine Hochzeit. Wenn Sie in der Vorbereitungsphase auf ein oaar wichtige Kleinigkeiten achten, kann am Tag der Tage nichts mehr schief gehen.
Die alles entscheidene Frage ist natürlich: Wer zahlt die Hochzeit? Vom Budget ist abhängig in welchem Rahmen Sie feiern. Also lohnt es sich, dieses Thema ausführlich - vielleicht auch mit den Eltern - zu diskutieren. Sie können statt einer Hochzeitsgeschenks zum Beispiel einen Zuschuss geben. Ist der finazielle Rahmen geklärt, können Sie mit der konkreten Planung beginnen.
Gästeliste
Ist Ihr Gästeliste fertig, sollten Sie umgehend die Einladungen verschicken. Besonders schön sind individuelle Einladungskarten. Sehr wichtig: Fordern Sie bis zum einem bestimmten Datum eine Zu- oder Absage ein. Optimal ist es, wenn Sie einen Monat vor der Hochzeit die komplette Gästeliste haben.
Sitzordnung
Eine Tischordnung ist unbedingt notwenig. Setzten Sie Personen zusammen, die gut zueinander passen und gemeinsame Gesprächsthemen haben. Viele Brautpaare richten sich nach dem Rotationsprinzip, d.h. sie wechseln zwischen den Menügängen die Plätze. So kommen sie mit allen Verwandten, Freunden und Kollegen ins Gespräch.
Zeremonienmeister
Der Zeremonienmeister hält dem Brautpaar den Rücken frei. Beauftragen Sie ein oder sogar zwei Freunde mit dieser vielfältigen Aufgabe. Er geleitet die Gäste an ihre Plätze, klebt Namesschilder an die Geschenke, er kümmert sich um den Nachschub während des Sektempfangs, organiert den reibungslosen Ablauf des Abendsprogramms, verteilt Trinkgelder an die Kapelle und ruft den Gästen ein Taxi.
Kauf des Traumkleides
Am schönsten Tag soll das Brautkleid wie angegossen sitzen. Fangen Sie rechtzeitig mit der Suche nach dem Hochzeitskleid an. Oft muss an dem Traumkleid die eine oder andere Änderung vorgenommen werden.
Kürzen, Schulter anheben, Taille weiten - das gehört zum Standardprogramm der Schneiderinnen. Haben Sie das Brautkleid gefunden, sollten Sie wenigstens zwei Anproben einkalkulieren. Schließlich benötigen Sie auch Zeit um die passenden Accessoires wie Brautschuhe, Kopfschmuck, Reifrock und Tasche auszusuchen.
Kirche und Location
Sehr wichtig für einen reibungslosen Ablauf der Hochzeitsfeier ist das vorherige Anschauen der Kirche und der Feierlocation. Auf bestimmte Dinge sollte Sie besonders achten:
  • Gibt es für alle Gäste eine Sitzgelegenheit?
  • Ist für den schwerhörigen Onkel Michael ein Platz am Lautsprecher frei?
  • Kann der Blumenschmuck an den Kirchenbänken befesstigt werden?
  • Ist vor der Kirche Platz für einen Sektempfang?
  • Könnte auf der Treppe vor der Kirche ein Gruppenfoto geschossen werden?
  • Ist im Restaurant ausreichend Platz für die Gaderobe der Gäste?
  • Ist auf der Tanzfläche genug Platz für den Hochzeitswalzer?
  • Wo können sich die Mitglieder der Band umziehen und frisch machen?
Mit einer gut organisierten Vorbereitung könenn Sie Ihre Hochzeit in vollen Zügen genießen.

Samstag, 13. September 2008

Der Hochzeitstanz

Ob nun als schneller oder langsamer Dreivierteltakt - der Walzer als Hochzeitstanz darf einfach bei keiner Hochzeitsfeier fehlen.

Schon 1815 ließ der Rhytmus den Wiener Kongress tanzen und daraufhin ganz Europa und dessen Herrscher und Königshäuser nicht mehr los. Sie nahmen den Dreivierteltakt sozusagen als Souvenir mit in ihre Heimatländer.

Auf Hochzeiten tanzt man die Prachtmelodien aus der Feder großer Komponisten wie Strauß, Lanner und Weber deshalb so gerne, weil ihr Rhythmus die Paare förmlich über die Tanzfläche schweben lässt und der Walzer damit zu einem klingenden Symbol der ehelichen Liebe wird.

Donnerstag, 11. September 2008

Hochzeitsrede

Kein Brautvater lässt es sich nehmen, zu fortgeschrittener Stunde sein Glas zu heben und ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Ein paar Anekdoten über die Braut erheitern jede Hochzeitsgesellschaft.
Was wäre eine Hochzeit ohne die herzliche Ansprache des Brautvaters. Der Vater des Bräutigams wird um ein paar nette Worte ebenfalls nicht herumkommen. Natürlich können sich darüber hinaus Patenokel, Geschwister, Trauzeugen und Freund zu Wort melden.
Traditionell wird die erste Hochzeitsrede nach der Vorspeise gehalten. Wenn Sie noch mehr Reden erwarten, besprechen Sie das bitte mit dem Restaurant. Dann kann sich der Service darauf einstellen und das Ablauf des Essens kommt nicht durcheinander.
Da aber immer mehr Brautpaare die Hochzeit selber ausrichten, ist das Brautpaar Gastgeber und sollte sich in dieser Rolle um eine Rede nicht drücken. Dabei können der Bräutigam als auch die Braut eine Rede übernehmen.
Die Gestaltung der Hochzeitsrede ist immer vom Geschmack des Paares umd vom Stil der Feier abhängig. Jedoch sind folgende Grundregeln zu beachten:
  • grüßen
  • danken
  • trinken
Zuerst begrüßt man die Hochzeitsgesellschaft, hebt besonders wertgeschätzte Gäste wie die Eltern oder Trauzeugen hervor und dankt diesen für ihr kommen. Ein Trinkspruch gehört abschließend zum guten Ton.
Halten Sie die Rede kurz und knapp - da die menschliche Aufnahmefähigkeit begrenzt ist, sollte Ihr Beitrag nicht länger als fünf Minuten dauern.

Montag, 11. August 2008

Brautkleid Formen

Die Braut hat es nicht einfach - es werden viele verschiedene Schnittformen für Brautkleider angeboten - nur welche Form ist die Beste?


A-Linien Brautkleid


Der Rock des Hochzeitskleides breitet sich ab Taillenhöhe A-Förmig aus. Das macht eine optimale und ausgewogene Figur. Besonders zu empfehlen bei Bräuten, die zwar einen schlanken Oberkörper jedoch krätige Hüften und Oberschenkel besitzen.



Empire Brautkleid


Das Festkleid wird unterhalb der Brust abgefasst und fällt bis zum Saum weich fließend hinunter. Dieses Schnitt wirkt sehr weiblich und sexy bis sehr romantisch.



Fishtail Brautkleid


Ein sexy Schnitt des Hochzeitskleides. Wie bei einer Meerjungfrau schmiegt sich der Stoff hauteng am Körper an bis er knapp vorm Saum ausgestellt wird und in eine Schleppe ausläuft.



H-Linien Brautkleid


Dieser Look ist sehr gerade und leicht tailliert und besonders geeignet für feinste Stoffe wie Seide.



Prinzessinen Brautkleid


Die Königin unter den Brautkleidern. Ein enges Oberteil und ein weit ausgestellter Rock voller Volumen sind die Merkmale. In solchen Kleidern nimmt die Braut von alleine die Prinzessinenhaltung ein.

Samstag, 9. August 2008

Deutschland - Rügen - ein Flittermärchen

Das gute Europa liegt als Urlaubsziel wieder voll im Trend. Und das nicht ohne Grund - hat es doch sowohl für Sonnenhungrige als auch für jene, die sich eher eine frische Brise um die Nase blasen lassen wollen oder auf der Suche nach kulturhistorisch interessanten Städten sind, jeden Menge anzubieten. Und mitten drin im Herzen Europas liegt Deutschland, dessen unvergängliche Schönheiten immer mehr Heimaturlauber entdecken. Warum also beim Honeymoon immer gleich an Südsee denken? In Deutschland können Sie zwischen Nord-, Ost- und Bodensee wählen - und dazwischen gibt es auch noch eine Unzahl schöner und romantischer Flecken, an denen man die ersten, honigmondsüßen Ehetage so richtig genießen kann.


Hoch im Norden


Wer schon einal an einem Strand der Nord- oder Ostsee entlangspaziert ist, der weiß, das Licht oben im Norden auf eine ganz besondere Art und Weise leuchtet und das der Himmel dort wie sonst nirgends ins Weite gespannt ist. Von dem frischen Wind, der einem hier den Kopf so herrlich von allen Sorgen frei fegt, gar nicht zu reden. Der Blick führt immer ungestört ins Weite - und was könnte besser sein, um sich und dem gemeinsamen Glück anzukommen? Auch wer sich nach all den Vorbereitungen zur Hochzeit reif für die Insel fühlt, der ist hier genau richtig. Denn gegenüber den Städten Greifswald und Stralsund lockt die Insel Rügen mit ihren weiß strahlenden Kreidefelsen.

Sonne wie im Süden


Ob man es glauben mag oder nicht: Rügen gehört zu den sonnenverwöhntesten Gegenden Deutschlands. Im Mittel scheint sie dort 1.800 Stunden im Jahr. Sicherlich oft genug also, um auch Ihren Flitterwochen ins strahlende Licht zu rücken. Dazu kommt noch das sehr gesunde, maritime Klima mit seiner sauberen, mineralhaltigen Luft, in der man so richtig frei durchatmen kann. Bekannt ist Rügen im Nordosten für seine weißen Kreidefelsen, die ebenso weißen und feinsandige Strände, seine Nationalparks und Biosphärenreservate und ganz besonders für die herzliche Gastfreundschaft der Inselbewohner. Weitab von der Hektik des Großstadttreibens findet man hier noch eine uns sonst kaum noch bekannte Harmonie von Natur und Landschaft, von Althergebrachtem und neu Entstandenen. Hier kann man bei ausgedehnten Wald- und Standspaziergängen so richtig die Seele baumeln lassen, im kleinstädtischen Flair der Ostseebäder ungetrübten Shopping-Genuss erleben und sich ganz einfach wohl fühlen und neue Energie tanken.


Frisch wie Ihr Liebe


Golfen, Radfahren, Reiten, Wandern, Kitesurfing - hier gibt es für jeden die passende Freizeitaktivität. Oder schlendern sie einfach durch die hübschen Städtchen mit ihrem südländisch anmutenden Villen, den verzierten Fassaden, Balkonen, Veranden und Türmchen. Machen Sie Stippvisite in einem der Fischereihäfen, beobachten die anlandenden Kutter und kaufen Sie sich Ihren Fisch fürs Abendessen frisch vom Schiff. Oder lassen Sie sich gleich selbst hinausschippern zu einem Törn um die Küste. Rügen ist ein Erlebnis - ob Sie nun auf der suche nach Sportmöglichkeiten sind, lange Spaziergänge zu zweit oder alleine machen möchten, unberührte Natur genießen oder nach dem Trubel der Hochzeit ein paar Tage der Ruhe und Stille verbringen wollen. Wer suchet, der findet auf der größten Insel Deutschlands - Rügen -genau das, was ihm gut tut. Und dazu gibt's immer eine frische Brise.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Ehe light

Nach einem Gesetz zur Folge, können Brautpaare ab Januar kirchlich heiraten, ohne vorheriger standesamtlicher Trauung. Jedoch rechtlich verbindlich ist dieser Bund nicht.
In einer Reform des Personenstandsgesetz wurde im Bundestag Ende 2006 still und fast heimlich diese Änderung auf den Weg gebracht. Brautpaare, die nur in den kirchlichen Segen erhalten möchten, können sich den Gang zum Standesamt sparen.
Die alte Regelung aus dem Jahr 1876 ist damit hinfällig.

Mittwoch, 16. April 2008

Eine Unterwasser-Traumhochzeit

Eine Unterwasser-Hochzeit im Indoor Tauchzentrum Rheinbach (bei Bonn).

Montag, 14. April 2008

Fahren Sie mit Ihrem Fotografen in die Flitterwochen!

Natürlich nicht, ohne diese Konstellation vorab mit dem Bräutigam zu besprechen. Eins ist klar: In den Flitterwochen entstehen ganz entspannte Hochzeitsfotos.

Das Szenario ist bekannt: Am Hochzeitstag geht's drunter und drüber, die Gefühle fahren Achterbahn, da kann das Lächeln für den Fotografen schon mal aus den Fugen gera­ten. Außerdem: Die Hochzeitsgesellschaft guckt in der Regel dumm in die Runde, wenn die Party ohne das Paar weitergeht - Braut und Bräutigam haben sich nur kurz zur Fotoses­sion im Park verabschiedet. Sie kontern jetzt bestimmt: Haben wir doch alles bedacht, die Schwiegermutter überbrückt die Zeit mit Ge­dichten und einer kleinen Solovorführung an der Drehorgel. Unser Tipp: Bleiben Sie am Hochzeitstag wo sie sind, der Fotograf kann warten.

Fehlt das Strahlen?
Noch ein paar Argumente für Auf­nahmen nach dem großen Tag: Bei Action-Fotos im Wald, auf der Wiese, am Strand, in der City kann schon mal das Brautkleid schmutzig werden, die Bügelfalte verrutschen. Ist ganz egal! Portraitfotografen machen außerdem die Erfahrung, dass das Lachen nach der Hochzeit min­destens genauso strahlend ist wie am Original-Tag: Schließlich sind Sie noch ganz begeistert von Ihrem gelunge­nen Fest, der Stress ist von Ihren Schultern, Sie haben Ihren Liebsten endlich für sich - die engagierte Schwiegermutter funkt auch nicht mehr dazwischen.

Schwarz-Weiß statt Farbe?
Immer mehr Brautpaare wünschen sich zu­mindest einen Teil Ihrer Hochzeitsbilder in Schwarz-Weiß. Fällt die Farbe weg, wirken die Bilder abstrakter, purer und stilvoller, beson­dere Effekte entstehen. Schöne Schwarz-Weiß Bilder müssen nicht unbedingt im Studio foto­grafiert werden. Auch eine Hochzeitsreportage in Schwarz-Weiß sieht toll aus! Besonders klei­ne, scheinbar unwichtige Details - zum Bei spiel die Hochzeitsschuhe nach der durchtanz ten Nacht, das Zuschnüren des Brautkleides der Blick des Brautvaters - werden auf Schwarz Weiß Fotos zu einem besonderen Ereignis.

Locker bleiben
Ob drinnen oder draußen, Schwarz-Weiß oder Farbe, als Reportage oder Portrait - eine freundliche und lockere Atmosphäre ist für Hochzeitsfotos ein Muss. Umso besser, wenn Sie mit Ihrem Fotografen auf einer Wellenlänge schwimmen! Dann wird es Ihnen ganz leicht fallen, sich vor der Kamera natürlich zu bewegen. Ein guter Fotograf nimmt sich Zeit für seine Kunden. Sowohl bei den Vorab Gesprächen, in denen alle wichtigen Details besprochen werden, als auch am Tag der Fotosession. E bringt rein gar nichts, hektisch au den Auslöser zu drücken und der Film durchzuschießen. Beste Voraussetzung für gelungene Bilder: Tief durchatmen, vielleicht ein Gläschen Sekt zu Dritt, verschiedene Posen einfach durchprobieren - und bitte lächeln!

Mittwoch, 9. April 2008

Wie der Bräutigam die Braut glücklich macht

Sie wollen Ihre Braut so richtig glücklich machen? Selbstverständlich, sagen Sie jetzt entrüstet. Na, wir hatten Sie bestimmt nicht auf - ganz im Gegenteil: Hier sind sie, die Top Ten der schönsten Liebesbeweise!

1 Romantische Zeitreise
Wo sind Sie beide sich über den Weg gelaufen? Wo haben Sie Ihren ersten gemeinsamen Urlaub verbracht? Am Strand von Mallorca, in den Bergen bei einer Trekkingtour, auf der spanischen Treppe von Rom? Fahren Sie genau dort noch einmal hin! Und zwar, um Ihren Heiratsantrag hier bühnenreif über die Lippen zu bringen. Vielleicht verbringen Sie auch ein Flitterwochenende hier - oder gleich Ihren ge­samten Honeymoon. Hauptsache, Sie schwel­gen ordentlich in Erinnerungen!

2 Feuerwerk um Mitternacht
Ein Feuerwerk in den leuchtendsten Farben, an dessen Ende Ihre Initialen am Sternenhim­mel leuchten, wäre ein wahrhaft funkensprü­hendes Finale für Ihren großen Tag. Eine gründliche Vorbereitung ist allerdings das A und 0! Die Feuerwerker müssen die Location besichtigen, der Grundstücksbesitzer muss seine Zustimmung geben, die Kosten müssen eingeplant werden.

3 Schmuckstück(e)
Ihre Braut träumt seit Jahren von einem Col­litaire - aber selber kauft Frau sich so et­was letztendlich sowie­so nie. Insgeheim hofft sie natürlich, dass Sie Ihre dezenten Andeu­tungen endlich durch­schaut haben. Haben Sie schon längst und nur auf die richtige Ge­legenheit gewartet. Denn Sie wissen: Wenn Sie Ihr diesen Herzenswunsch zur Hochzeit nicht erfüllen. wann dann?

4 Sag's mit Blumen
Ein toller Blumenstrauß ist der Klassiker unter den Liebesbeweisen. Kommt garantiert immer gut an! Aber: Natürlich gibt es auch hier krea­tive und weniger kreative Varianten. Sie kön­nen Ihrer Angebeteten zum Beispiel - fast wie ein heimlicher Verehrer - einen Strauß rote Ro­sen ins Büro schicken. Oder Sie bringen ihn in Ihrer Mittagspause eben selbst vorbei und ent­führen sie gleich auf ein gemeinsames Pick­nick.

5 Wiedersehen macht Freude
Liegt Ihrer Frau jemand am Herzen, den sie aber aufgrund der Entfernung nicht einladen würde? Zum Beispiel ihre Gastfa­milie aus Texas, wo sie mit 16 Jahren ein Jahr an der High School verbracht hat? Setz­en Sie alle Hebel in Bewe­gung, um diese Person(en) zum Besuch Ihrer Hochzeit zu bewegen -als Überraschung. Vielleicht hat die Gastfamilie ja eh eine Europareise geplant!

6 Himmlische Hochzeitssuite
Zeigen Sie sich von Ihrer romantischen Seite und buchen Sie für die Hochzeitsnacht eine Suite mit Himmelbett. Natürlich bleibt das Hotel Ihrer Wahl bis zum großen Tag streng geheim. Organisieren Sie duftende Rosenblü­tenblätter für die Bettdecke, eine Schaumparty in der Marmor-Badewanne, Kerzenschein und eine Flasche Champagner...

7 Beauty-Weekend
Entspannt und schön in den Hochzeitstag starten - der Traum jeder Braut. Buchen Sie für sich und Ihre Frau ein Beauty­ Weekend in einem schnuckeligen Hotel mit Wellness-Bereich. Sauna, Massage, Schwimmen, Körperpeeling und Gesichtsmaske - das alles wird Ihnen gut tun und dazu beitragen, dass Sie strahlend vor den Traualtar treten.

8 Dinner for two
Auch nach der Hochzeit können gelegentliche Aufmerksamkeiten nicht schaden, ganz im Gegenteil: Ihre frisch angetraute Gattin freut sich um so mehr über ein Abendessen zu zweit, wenn Sie sich besonders viel Mü­he geben. Deshalb sind ero­tische Zutaten wie Chili, Ingwer oder Schokolade ein Muss. Das Ambiente muss natürlich auch stim­men, sprich: Tischdekoration, klassische Mu­sik und Schummerlicht nicht vergessen!

9 Hol den Brautstrauß
Keine Frage: Der Bräutigam ist dafür zustän­dig, dass die Braut den Brautstrauß am Hochzeitstag rechtzeitig in den Händen hält. Es ver­steht sich also von selbst, dass sie Namen und Adresse des Floristen kennen. Vor der Fahrt zur Kirche dürfen Sie ihr das gute Stück dann über­reichen.

10 Stretchlimousine oder Käfer?
Zu einer festlichen Hochzeit gehört immer eine schicke Limousine, am besten mit Chauffeur. Sich darum zu kümmern, ist Ihre Aufgabe. Steht Ihre Zukünftige eher auf nostal­gische Oldtimer oder flotte Sportwagen? Je nachdem, in welchem Stil Sie Ihre Hochzeit feiern, passt auch ein Vierspänner prima!

Freitag, 4. April 2008

In vino veritas - Wein Lehrgang

Erst studieren, dann probieren: Wein trinken macht nicht nur Spaß, sondern will auch gelernt sein - von der idealen Trinktemperatur bis zur perfekten Einschenktechnik.

Die meisten Weißweine schmecken schließlich jung und frisch am besten. Und Rotweine müssen auch nicht mehr zwangsläufig im Keller vor sich hin dämmern, bis sie irgendwann einmal ihr volles Aroma erreichen. Nichtsdestotrotz gibt es in puncto Rebensaft einige goldene Regeln, die jeder Weinliebhaber kennen sollte.

Der optimale Genuss
Vor allem Rotwein braucht Zeit, um seine Trinktemperatur zu erreichen. Aber Vorsicht: Er sollte niemals die - für uns durchaus ange­nehme - Zimmertemperatur von 21 Grad übersteigen! Ideal sind 16 bis 18 Grad. Am besten Sie öffnen die Flasche etwa eine Stunde vorher, damit der Wein genug Sauerstoff bekommt. Leichte, trockene Weißweine können Sie hingegen direkt aus dem Kühlschrank nehmen. Beim Öffnen der Weinflasche gilt: Schneiden Sie die Kapsel um den Flaschenhals bis etwa 1 cm unter dem Rand ab, damit das Metall nicht mit dem Wein in Kontakt kommt. Beim Korkenzieher empfiehlt es sich, nicht auf den Preis zu achten. Die Faustregel lautet: Man muss ein Streichholz durch die Mitte stecken können. Scharfkantige, schraubenförmige Flaschenöffner können den Korken aufbröseln und Ihnen den ganzen Wein verderben.

Immer der Nase nach
Wein verkosten und beurteilen, das so genann­te Degustieren, ist eine Kunst, die man erler­nen kann. Wichtig: Fast alles, was das Bukett ausmacht, entscheidet letztendlich Ihre Nase. Der Geschmack, den die Zunge wahrnimmt, kennt nämlich nur vier Wahrnehmungen:
süß, sauer, bitter und salzig. Die viel komplexeren Aromafacetten des Weins werden aber über den hinteren Nasenrachenraum als Duftbot­schaften an das Gehirn weitergeleitet.
Halten Sie das Glas am Fuß aufrecht und schwenken Sie es kräftig, so dass der Wein im Glas zu kreisen beginnt. Damit lässt man das Aroma aufsteigen. Anschließend können Sie - mit mehreren Pausen - so lange schnuppern, bis Sie sich entschließen, den ersten Schluck zu nehmen. Unser Tipp: Lassen Sie sich auf jeden Fall genug Zeit! Wirklich gute Weine duf­ten so herrlich, dass man fast das Trinken ver­gisst.

Dekantieren....
...kommt aus dem Lateinischen. Dabei wird der Wein nach dem Öffnen vorsichtig in eine Glaskaraffe umgefüllt und vom Depot am Flaschenboden getrennt. So kommt er mit Luft in Berührung und das Aroma kann sich ent­falten. Jüngere Rotweine werden milder, älte­ren Jahrgängen wird neues Leben einge­haucht. Achten Sie aber darauf, dass Sie den Wein rechtzeitig - also mindestens ein bis drei Stunden vor dem Trinken - dekantieren.
Und zum Schluss: Beim eigentlichen Einschen­ken sollte das Glas leicht schräg gehalten wer­den. Füllen Sie den Glaskelch je nach Größe etwa ein Viertel bis ein Drittel voll, da sich der Wein sonst zu schnell erwärmt. Jetzt der erste Schluck - mmmh!

Dienstag, 1. April 2008

Die Stunden vor der Trauung

Die Stunden vor der Trauung sind nicht nur für die Braut aufregend – auch so mancher Bräutigam weiß am Hochzeitsmorgen nicht mehr, wo ihm der Kopf steht.

Ist der Hochzeitanzug gebügelt? Ist das Hochzeitsauto startklar und geschmückt? Wo sind die Rin­ge? Am Morgen des Hochzeitstages sollten Sie sich auf eine gute Vor­bereitung verlassen können - dann werden Sie Ihren großen Tag auch ganz entspannt genießen! Hier also ein kleiner Überblick über die Sachen, die der Bräutigam vor dem großen Tag in die Hand nehmen sollte.

Welcher Anzug darf es sein?
Ihre Zukünftige träumt von einem Brautkleid aus elfenbeinfarbener Seide - und was machen Sie? Viel­leicht ist Ihnen Ihr Outfit nicht ganz so wichtig, aber am Tag der Tage wollen doch auch Sie in ei­nem neuen Anzug glänzen. Am praktischsten ist es, wenn sich der Bräutigamg mit seinem Outfit dem Look der Braut anpasst. Trägt sie ein trendy Kleid in zarten Pastell­tönen, wählt er einen schlichten, schwarzen Designer-Anzug. Ent­scheidet sie sich für ein elegantes Schleppenkleid, so kommt vielleicht ein klassischer Smoking in Frage. Wer es ganz edel mag, kann natürlich auch auf den Cut zurückgreifen! Auch in Sachen Farbe sollten Sie versuchen, mit Ihrer Frau zu harmonie­ren. Ihre Accessoires wie Weste, Schleife und Einstecktuch sollten auf jeden Fall zum Brautstrauß, zur Haarfarbe der Braut und zu ihrem Schmuck passen!

Fahr' schon mal den Wagen vor
Eine der liebsten Aufgaben für den Bäutigam: die Auswahl des Hochzeitsgefährts. Wenn die Braut auf einer schneeweißen Kutsche besteht, o.k. - aber wenn ein PS-star­ker Jaguar vorfährt, schlagen die Herzen der meisten Ehemänner höher. Viele Oldtimer-Vermietungen präsentieren sich auf Hochzeitsmessen. Wer diese Ter­mine verpasst hat, kann in den Gelben Seiten oder im Internet nachschauen. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass im Auto Platz genug ist für das Brautkleid. Zu beengt will keine Braut zur Kirche fahren!

Blumen für die Braut
Zu den ganz traditionellen Aufgaben eines Bräutigams gehört auch die Auswahl des Brautstrausses. Ein durchaus unpraktischer Brauch, denn der Brautstrauß sollte ja ei­gentlich mit dem Kleid, der Frisur und dem Typ der Braut harmonieren - und nicht vom Geschmack eines Bräutigams abhängen, der das Brautkleid nicht zu Gesicht bekommt.
Wandeln Sie diesen Brauch doch einfach um und besuchen Sie gemeinsam den Flo­risten, um den gesamten Blumenschmuck der Hochzeit (für Kirche, Blumenkinder, Auto, Restaurant etc.) aufeinander abzustim­men.

Schmuck hat Tradition
Kommen wir zu den überaus nützlichen Bräuchen rund ums heiraten. Traditionellerweise besorgt der Bräutigam für seine Liebste die so genannte ,,Morgengabe", ein Schmuckstück, das früher der finanziellen Absicherung der Frau diente. Heute ist es einfach nur ei­ne schöne Geste, am Hochzeits­morgen vor dem großen Trubel sei­ner Liebsten eine Klitze-Kleinigkeit an den Finger zu stecken oder um den Hals zu legen.

Reden ist Gold
Auf einer Hochzeitsfeier sollte sich zumindest einer der Partner bei den Gästen und den anderen Red­nern bedanken: Fürs Kommen, für die Geschenke, fürs Fröhlichsein. Das muss nicht unbedingt der Mann sein - ist es aber meistens.
Bereiten Sie sich kurz vor der Hochzeit auf Ihre Rede vor, die nicht länger als fünf Minuten dau­ern sollte. Romantiker sprechen zunächst ein Toast auf die Frauen aus, bevor sie einige amüsante Anekdoten zum Besten geben. Interessant sind Erlebnisse von Braut und Bräutigam, Geschichten von Urlaubsreisen, gemeinsam besuchten Hochzeitsfeiern oder kleinen Marotten des Part­ners.

Wo flittern wir?
Die schönste Aufgabe für den Bräutigam ist es, sich um die Flitterwochen zu kümmern. Natürlich wird das Brautpaar sich gemein­sam das Flitterziel aussuchen. Aber er kann die Reise mit ein paar kleinen Überraschun­gen verschönern, zum Beispiel indem er ein romantisches Candlelight-Dinner am Strand oder einen Segeltörn bei Sonnenun­tergang organisiert.


DER LETZTE CHECK:
· Papiere vorhanden?
· Ringe da?
· Hochzeitsoutfit komplett?
· Koffer gepackt?

Samstag, 1. März 2008

Hochzeitslied 'Love changes everything'

Ein super schönes Hochzeitslied für die Kirche.

Montag, 25. Februar 2008

Musik ist unser Leben

Fast jedes Paar hat »sein« Lied, mit dem es für immer die Liebe zueinander verbindet. Manche Melodien führen uns weit in die Vergangenheit zurück und rufen uns Szenen der Kindheit bildhaft ins Gedächtnis. Andere bleiben uns ein Leben lang im Ohr; ohne dass wir wüssten, warum. Aber immer spricht Musik direkt zu unserem Herz, löst Gefühle in uns aus oder hilft uns, verborgene Stimmungen an die Oberfläche zu bringen. Sie vermittelt ausgelassene Fröhlichkeit oder feierlichen Ernst, Glück genauso wie Trauer. Und deshalb ist Musik an einem so emotionsgeladenen Tag wie der Hochzeit einfach unerlässlich. Denn sie unterstützt uns, wenn wir das Besondere dieses Tages spüren und deutlich machen wollen. Und am Abend, wenn der Tanz beginnt, fährt sie uns prickelnd in die Beine.

Grund genug, sich eingehend mit diesem Aspekt des großen Tages zu befassen und ihn nicht dem Zufall zu überlassen. Wunderbare Sängerinnen und Sänger; Musiker und Unterhaltungskünstler; die Ihre Trauung oder die Party zu einem besonderen Erlebnis machen können, gibt es zur Genüge. Sie müssen sich nur überlegen, was genau Sie suchen und dann nach der Band oder dem Künstler Ausschau halten, der Ihren Wünschen am ehesten entgegenkommen kann.

Und dazu müssen Sie erst einmal wissen, was Sie sich wünschen. Die erste Frage, die sich stellt, ist, ob Sie eine musikalische Begleitung für den gesamten Feiertag suchen, oder ob Sie mit ein, zwei konzertanten Musikvorträgen lediglich ein paar Höhepunkte setzen wollen. Für Ersteres benötigen Sie eine Band oder einen DJ, für Letzteres ist in der Regel ein Solist oder eine Solistin am geeignetsten. Viele Künstler sind aber auch sehr flexibel und passen sich vom Duo bis zum Oktett ganz Ihren jeweiligen Vorstellungen an. Dann holt sich der Pianist, der das Essen dezent untermalt, zum Abend hin noch seine anderen Musikerkollegen hinzu und macht die tollste Tanzmusik. Für die kirchliche Trauungszeremonie bietet sich eine Solist/in oder Gesangsgruppe an, die zum feierlichen Rahmen passend Soul oder Gospelstücke vorträgt, aber auch modernere Lieder - entsprechend umgesetzt - erklingen lassen kann. Denn auch ein Beatles-Stück wie »All you need is love« stört den zeremoniellen Charakter nicht, wenn es richtig vorgetragen wird.

Dann sollten Sie sich vorab überlegen, welche Art von Musik Ihre Feier begleiten soll. Möchten Sie, dass es hoch her geht auf Ihrem Fest und groß und klein den ganzen Abend das Tanzbein schwingt?

Oder legen Ihre Gäste mehr Wert darauf, sich unterhalten zu können und möchten daher etwas gediegenere und zurückhaltendere Musik hören? Soll es volkstümlich zugehen oder wie in der Schlagerparade? Werden Oldies Ihren Freunden und Verwandten am besten gefallen oder eher Klassik oder Jazz? In der Regel werden unter Ihrer Gästeschar natürlich die verschiedensten Geschmäcker vertreten sein. Da gilt es, einen geschickten Mittelweg zu finden, von dem alle sich angesprochen fühlen. Und das ist gar nicht so einfach, wie Sie schnell feststellen werden, wenn Sie erst einmal anfangen, sich Gedanken darüber zu machen. Bei dieser Frage können Ihnen aber auch die Musiker selbst helfen, denn sie alle haben jede Menge Erfahrungen mit Hochzeiten und geben gerne Tipps und Ratschläge.

Wichtig ist auch, schon im Vorfeld festzulegen, wie lange die Band eigentlich spielen soll, damit diese sich darauf einrichten kann und nicht um 1:00 Uhr nachts, wenn Ihre Gäste gerade erst in die richtige Tanzstimmung gekommen sind, die Koffer packen muss, weil sie noch ein paar Stunden Autofahrt vor sich hat. Die meisten Musiker hängen zwar schon noch ein bis zwei Stunden an die vereinbarte Zeit an, aber es ist schöner, wenn man so etwas vorher vereinbart hat und keine langen Verhandlungen mehr führen muss.

Das Budget spielt natürlich auch keine kleine Rolle. Da müssen Sie entscheiden, was Ihnen wichtiger ist: der Preis der Band oder die Qualität der Musik. Zwar ist »teurer« nicht automatisch gleich »besser«, aber eine Gruppe professioneller und ausgebildeter Künstler bekommen Sie halt nicht zum selben Preis, für den die Hobbymusiker von nebenan spielen können. Vielleicht wollen Sie ja auch in der Kirche ein richtig tolles Gesangserlebnis haben und lassen dafür am Abend halt den CD-Player laufen?

Beginnen Sie fünf bis acht Monate vor dem Hochzeitstermin mit der Suche nach den Musikern. Dann ist die Chance größer, dass noch ein Termin frei ist. Aber natürlich kann man auch kurzfristig immer wieder Glück haben. Fragen Sie nach dem Equipment von Band oder DJ, nach der Instrumentierung und der Besetzung und versuchen Sie möglichst, eine Live-Kostprobe zu bekommen. Eine professionell abgemischte Demo-CD kann unter Umständen über die tatsächlichen Qualitäten ein wenig hinwegtäuschen. Nehmen Sie telefonischen Kontakt zu den Künstlern auf, deren Angebot Sie interessiert, machen Sie vielleicht auch einmal einen Besuch in deren Proberaum. Denn es ist wichtig, dass Sie sich auch einen persönlichen Eindruck davon machen können, mit wem Sie es auf Ihrer Feier voraussichtlich fünf bis sechs Stunden zu tun haben. Die meisten der Künstler legen selbst sehr großen Wert auf ein solches Gespräch, denn alle wollen ihre Arbeit gut machen und mit ihrer Musik oder ihren Showeinlagen bei den Gästen ankommen, und dazu müssen sie sich ein Bild davon machen können, was von ihnen erwartet wird.

Empfehlenswert ist es auch, sich eine kurze schriftliche Bestätigung des Auftrags geben zu lassen, die alle Abmachungen (Preis, Spieldauer, Zusammensetzung der Band usw.) und natürlich den Termin enthält. Legen Sie auch gegenseitig Ansprechpartner während der Feier fest.

Sonntag, 17. Februar 2008

Bräuche für die große Liebe

Über viele Traditionen mag man heute nur noch schmunzeln. Einige davon sind aber auch in unserer Vorstellung so eng mit der Hochzeit verknüpft wie das Ja-Wort selbst.

Sie wollen einen Ehemann? Kein Problem - einfach bei der nächsten Hochzeit, auf die Sie eingeladen werden, an vorderster Front stehen und am höchsten hüpfen, damit Sie auch ganz sicher den Strauß fangen, den die Braut rücklings in die Menge werfen wird. »Quatsch«, meinen Sie als aufgeklärter Mensch. Dann lassen Sie sich doch von all jenen eines Besseren belehren, die auf die positive Wirkung dieses Brauches schwören, weil ihnen der »fliegende Blumenstrauß« tatsächlich den Erfolg brachte, den er versprach. Mag es der pure Zufall gewesen sein oder aber höhere Fügung - es gibt die Fälle wirklich, in denen der Zauber wirkte. Und spätestens dann, wenn Sie eines Morgens selbst in ein Traumkleid schlüpfen, bedächtig ein Strumpfband über das Bein ziehen, Ihre seidenen Brautschuhe anziehen und darauf warten,
dass der blumengeschmückte Oldtimer vorfährt, werden Sie nichts auslassen wollen, was alten Überlieferungen zufolge »ewiges Glück« verheißt. Ob Glaube oder Aberglaube interessiert doch gar nicht. Wichtig ist nur das gute Gefühl dabei, das Wissen, dass seit langem bestehenden Traditionen mit jeder einzelnen Hochzeit von Neuem der Atem eingehaucht wird, der sie weiterleben lässt. Irgendetwas sagt uns, miteinander verwurzelt zu sein, wenn sich Oma bei Opa einhakt und ihm selig ins Ohr flüstert: »Weißt du noch, wie es damals bei unserer Hochzeit war? « Genau dann spürt man nämlich, dass der Liebeszauber bei den Großeltern ja gewirkt haben muss. Und - sind Sie nun neugierig und wollen wissen, was Sie tun müssen, damit Ihr »Ja« auch auf immer und ewig hält? Diese Bräuche tun alles, um böse Geister in die Flucht zu schlagen und Ihr Glück zu besiegeln.


Zauber rund ums Hochzeitskleid
Sicherlich wissen Sie schon, dass der Bräutigam das Traumkleid seiner Liebsten vor der Hochzeit nicht zu Gesicht bekommen darf. Heute nehmen wir es mit diesem Brauch wohl nur deshalb so ernst, weil Er umso gerührter sein wird, wenn er Sie das erste Mal in Ihrem Hochzeitskleid sieht. Früher glaubte man allerdings, dass so viel Neugier vor der Hochzeit ganz einfach Unglück bringe. Genauso wie ein Brautkleid, das sich die Braut selbst genäht hatte. »So viele Stiche, so viele Tränen«, sagt ein alter Spruch, weshalb selbst gelernte Schneiderinnen die Finger von ihrer eigenen Hochzeitsrobe und lieber eine Kollegin ans Werk gehen ließen. Derjenigen, die den ersten Stich am Brautkleid nähte, soll dann innerhalb des folgenden Jahres eigenes Eheglück beschert sein.

Heutzutage wird die Sache mit dem Selbernähen kaum noch eine Braut betreffen. Alles wird im Brautfachgeschäft fix und fertig gekauft. Doch aufgepasst: Auch ein zu früh fertig gestelltes Hochzeitskleid verheißt nichts Gutes. Denn der Überliefung nach sollte bis zur letzten Minute an dem guten Stück gearbeitet werden. Da hilft ganz einfach ein kleiner Trick: Trennen Sie eine Zierblüte vom Träger oder die Schleife vom Taillenbund ab und lassen Sie sie am Morgen der Hochzeit wieder anbringen. Jetzt müssen Sie nur noch jemanden finden, der diesen Job für Sie übernimmt - nicht vergessen: als Braut sollten Sie es lieber bleiben lassen, Nadel und Faden zu schwingen.

Der gute, alte Glückspfenning(cent)
Eine nette Geste ist es auch, wenn kurz vor der Abfahrt zur Kirche ein Glückscent in den Saum des Kleides genäht wird. Einer einfacheren Variante nach trägt man das Geldstück im Brautschuh: Das soll garantieren, dass ein Paar nie über Geldsorgen klagen muss. Nicht minder interessant ist allerdings die Frage, wie die Braut ihr Schuhwerk überhaupt gekauft hat. Es sind doch hoffentlich Centstücke gewesen, mit denen sie bezahlt hat. Schummeln ist dabei natürlich nicht erlaubt - Frauen müssen sich das Kleingeld schon nach und nach ansparen; einfach zur Bank gehen und sich große Scheine klein machen zu lassen, gilt nicht. Zweifelsohne soll das Fußkleid jedoch mehr können, als man ihm zunächst zutrauen möchte. Glaubt man dem Brauch, der in einigen Gegenden zelebriert wird, kann er sogar für lebenslange Gesundheit sorgen: Dafür wird der Braut ein Schuh ausgezogen und mit Blumen gefüllt, während dem Brautpaar ein Glas Wein serviert wird, das es dann gemeinsam leer trinkt.

Keine Chance für böse Geister

Doch eigentlich rankten sich die meisten Hochzeitsbräuche um nichts anderes als das Vertreiben von bösen Geistern. Die scheppernden Dosen am Heck des Autos sollen sie genauso erschrecken, wie das laute Hupen des ganzen Konvois. Selbst die Brautjungfern hatten ursprünglich keine andere Aufgabe als ebendiese. Sie waren traditionell genauso ähnlich und vor allem in Weiß gekleidet wie die Braut, was alle Dämonen selbstverständlich furchtbar verwirrte. Ein anderer guter Ratschlag ist da für Brautpaare wie geschaffen: Bei der Trauung sollen die beiden nämlich ganz eng nebeneinander stehen, damit sich nicht ein einziger böser Geist zwischen das junge Glück drängen kann. Dieser Brauch ist fast zu schön, um nur in der Kirche strengstens befolgt zu werden. Und wenn Er seinen Schatz nach langer Feier endlich über die Schwelle tragen darf, ist nicht nur verhindert, dass auch schlechte Energien mit ins Haus huschen, sondern gleichzeitig noch für viel Spaß gesorgt. Denn mit diesem Brauch beginnt ein neuer Lebensabschnitt und vor allem: die Hochzeitsnacht. Und die kann doch wohl nichts anderes als pures Glück zu bringen. Ansonsten ließe sich dies auch dem Wetter abverlangen. Es ist nämlich keinesfalls so, dass Ihnen ein wolkenverhangener Himmel die Sorgenfalten auf die Stirn beschwören muss. Zugegeben: Eitel Sonnenschein ist zur Hochzeit schon nicht schlecht - vor allem, wenn man um die schicken Schuhe und das teure Brautkleid bangen muss. Doch ein paar Regentropfen haben noch niemandem geschadet. Brautpaaren sollen sie sogar richtig viel Glück bescheren. Wenn das Nass zum Beispiel den Brautkranz benetzt, dürfen sich die jungen Eheleute über Wohlstand freuen. Auch morgend- oder abendlicher Regen soll »früher oder später« Reichtum bringen.

Tränen können Gold wert sein
Wenn's denn schon nicht vom Himmel regnet, darf die Braut gerne auch selbst aushelfen: Ihre Tränen sind ebenfalls pures Glück wert. Und keine Sorge: Sie werden sich zum Weinen schon nicht zwingen müssen. Auch Ihr Hochzeitstag wird das Herz gewiss so anrühren, dass die Tränen von ganz alleine fließen - und die Ihrer Mutter, Oma, Freundin und Schwester gleich dazu. Und das ist auch gut so, sagt uns doch das Sprichwort: »Lachende Braut - weinendes Weib; weinende Braut - lachendes Weib«. Und wer will schon probieren, ob's auch stimmt?

Doch die frisch getraute Ehefrau kann noch viel mehr tun, um für langes Glück zu sorgen. Sie sollte nämlich die erste sein, die nach der Trauung ihren Gemahl mit seinem Namen anspricht. Kommt ein anderer zuvor, will das nichts Gutes heißen. Anderes können Mann und Frau jedoch gemeinsam für Ihre Zukunft tun. Zum Beispiel die Kirche mit dem rechten Fuß zuerst betreten. Oder sich auf dem Weg zur Kirche nicht umzuschauen. Man könnte Ihnen dieses »Vergehen« wirklich krumm nehmen wird es doch der Überlieferung gemäß so gedeutet, als hielten Sie nach einem neuen Partner Ausschau. Und das schon vor dem Ja-Wort! Wer will das schon! Selbst nach der Trauung sollten Sie beim Auszug aus der Kirche bloß niemanden zwischen sich und Ihren Liebsten treten lassen - um des lieben Friedens willen. Während der Zeremonie kann sich das Paar noch im Flammen-Deuten üben. Wer beim Blick in die Hochzeitskerze flackernde Glut sieht, muss wohl eine stürmische Zeit befürchten. Ruhige Flammen versprechen hingegen ein geruhsames Eheleben. Apropos stürmisch. Vielleicht ist damit ja auch nur gemeint, dass Ihnen ein Haus voller Kinder beschert sein wird. Wenn das ohnehin Ihr Wunsch ist, können Sie noch mehr dafür tun - oder besser tun lassen. Das berühmte Reiswerfen -eigentlich eine Sitte aus dem asiatischen Raum -soll dazu gut sein. Heutzutage nimmt man auch gerne Konfetti dafür her oder lässt lustige Seifenblasen, die »Wedding-Bubbles« in die Luft steigen. Ebenso bezaubernd sieht es aus, wenn Kinder vor dem Brautpaar herschreiten und Blumen streuen. Ein schöner Brauch, der ebenfalls Glück und Fruchtbarkeit verheißt.

Vom Storch auf dem Dach
Manchmal sind es aber auch die Nachbarn oder Freunde, die bei der Familienplanung »zur Hand gehen«. Da wird ein Klapperstorch aus Holz ausgesägt oder gleich ein Kinderwagen auf dem Dach plaziert, damit der echte Klapperstorch auch ja nicht vorbei fliegt. Andere probieren es mit einem lustigen Gabenbaum oder spannen eine Wäscheleine mit Stramplern und Babywäsche. Wenn sich dann auch noch ein kleines Kind beim Hochzeitsessen auf den Schoß der Braut setzt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Doch es gibt für den Tag der Trauung noch zahlreiche weitere Überraschungen, die nicht nur symbolträchtig sondern auch sehr unterhaltsam sein können. Das Holzstammsägen ist ein typisches Beispiel dafür. Meist wird das Paar direkt nach dem Standesamt oder der kirchlichen Trauung dazu aufgefordert, ein ordentliches Stück Holz zu teilen. Teamwork ist hier gefragt. Wenn's gelingt, wissen die beiden, dass sie gemeinsam anpacken können. Allerdings sei an die Aufgabensteller appelliert, aus der kleinen Prüfung keine harte Probe für Braut und Bräutigam zu machen. Der Spaß hört schließlich auf, wenn man anstelle eines zufriedenen Strahlens nach gelungener Arbeit nur lange Gesichter sieht? Immer ein pures Vergnügen ist für das Brautpaar gewiss das Hochzeitsspalier. Egal, was die Gäste dafür in die Höhe halten, ob Besen, Blumenbogen, Feuerwehrschläuche oder Tennisschläger, wichtig ist nur, dass ein Tunnel entsteht, durch den die Hochzeitsleute ziehen können, nachdem sie zunächst ein Satinband zerschnitten haben. Auch durch diesen Brauch können Frischvermählte beweisen, wie gut sie Stolpersteine auf dem Weg ins neue Lebensglück überwinden.

Des eigenen Glückes Schmied
Im Grunde jedoch muss man einfach nur den richtigen Tag zum Heiraten wählen. Wie gut, dass der unter Brautpaaren für die standesamtliche Trauung ohnehin so heiß gehandelte Freitag auch noch eine gute Vorgeschichte hat: Er erhielt seinen Namen nämlich von der germanischen Liebes- und Segensgöttin Frija. Und der Samstag, dem die Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde zugeordnet werden, versteht sich obendrein noch auf einen inspirierenden Einfluss, der für das Brautpaar auch künftig keine Langeweile aufkommen lässt. Eines jedoch noch zum Abschluss: Ihre Hochzeit muss gewiss nicht zum Brauchtums-Marathon werden. Weder, um sie zum tollen Fest zu machen noch um die Zukunftsweichen in die richtige Stellung zu bringen. Zum Glück lässt sich das Glück nämlich nicht nur von Glücksbringern erzwingen, sondern vor allem und in erster Linie durch Ihr eigenes Zutun. Glück ist letztlich da, wo man es ganz einfach sehen möchte.