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Montag, 15. April 2013

Danksagungskarten – ein Teil der Planung einer Hochzeit

Danksagungskarten – ein Teil der Planung einer Hochzeit


Planung ist alles – so zumindest sollte es bei einer Hochzeit sein. Wenn alles perfekt klappt, wird dieses Event jedem Gast und auch dem Brautpaar in bester Erinnerung bleiben. Engagierte und tatkräftige Menschen nehmen die gesamte Planung einer Hochzeit selbst in die Hand, andere wiederum überlassen die Arbeit einem Hochzeitsplaner. Doch manche Tätigkeiten gehören einfach in die Hände des Brautpaares, so wie die Erstellung der Danksagungskarten.

Ein kleines Dankeschön, das Freude macht

Auch wenn es Paare gibt, die sich über alle Konventionen hinweg setzten, bleiben doch ein paar traditionelle Dinge erhalten. Dazu gehört in jedem Fall das Verschicken von Danksagungskarten nach der Hochzeit. Obwohl sich das Brautpaar am Tage der Hochzeit mit einem Küsschen und einer Umarmung bei jedem einzelnen Gast für das Geschenk bedankt hat, sollte man es trotzdem noch einmal schriftlich machen. Schließlich erwarten die Gäste ein schönes Bild des Paares, das natürlich traditionell in den Danksagungen enthalten ist. Während man früher die Bilder beim Fotografen für viel Geld duplizieren ließ und sie in die Karten reinlegte, geht das heute bedeutend einfacher und auch günstiger.

Die selbst gestalteten Karten – modern und zeitgemäß

Wer vielleicht schon die Einladungskarten auf www.smartekarte.de selbst kreiert hat, wird dies auch bei den Danksagungskarten tun. Für alle die es noch nicht probiert haben, denen sei gesagt – es ist genial und supereinfach! Jeder hat heutzutage einen Computer zuhause, besonders die jüngere Generation und mehr braucht man auch nicht, außer einem Internetanschluss. Zuerst sucht man sich die schönen Motive auf dieser Website aus, die übrigens jeden Geschmack treffen. Jede Karte gibt es in mindestens drei Farben und die Schrift kann auch jederzeit geändert werden. Wenn also eine Einladungskarte attraktiver ist, wandelt man sie einfach in eine Danksagungskarte um. Auch der Text, mit dem sich das Paar bei seinen Gästen bedankt, ist schnell geschrieben. Zum Schluss lädt man das schönste Hochzeitsfoto hoch und fertig ist die individuelle Karte für ein persönliches Dankeschön. 

Dienstag, 4. Dezember 2012

Ein Traum - in Weiß, Rot oder Blau?

Ein Traum - in Weiß, Rot oder Blau?

Damit die eigene Hochzeit zur Traumhochzeit wird, gibt es unzählige Hinweise, Ratgeber und sogar Unternehmen, die sich mit der Durchführung einer Hochzeitsfeier befassen. Wie der Tag der Trauung zum großen Traum wird, bleibt offen. Der Geschmack von Verlobten ist einfach zu unterschiedlich und nicht jeder schwört auf den Traum in Weiß vor einer altertümlichen Kirche. Schon aus diesem Grund ist es wichtig, die Planung nicht vollständig aus der Hand zu geben und seine eigenen Bedürfnisse genau mitzuteilen. Erst, wenn die Wünsche der beiden Hauptcharaktere in Erfüllung gehen, wird die Hochzeit zur persönlichen Traumhochzeit - und diese darf auch aus dem Rahmen fallen.

Alte Bräuche oder neue Trends

Über viele Jahrzehnte hinweg herrschte in der Hochzeitsplanung ein dominierendes Bild vor. Die Hochzeit musste in einer Kirche stattfinden, die Brautjungfern passend zum Hochzeitspaar gekleidet sein und das ganze Ambiente feierlich sein. Umso mehr Gäste der kirchlichen Trauung beiwohnten, als desto ansprechender galt die Feier. In den letzten Jahren hat sich dieses Bild gewandelt und viele Hochzeiten wenden sich vom althergebrachten Bild ab. Längst trägt nicht mehr jede Braut ein weißes, wallendes Kleid. Farbe dominiert die kirchlichen und standesamtlichen Trauungen. Auch die sich anschließende Feier darf vom gehobenen Ambiente abweichen. Wenn das Hochzeitspaar jung ist oder ausgefallenen Hobbys nachgeht, dann kommen diese Aspekte deutlich zum Tragen. Es ist durchaus gebräuchlich, dass keine ruhige Musik aus den Lautsprechern dringt, sondern ein stimmungsaufhellender Alleinunterhalter oder eine Rockband während der Feierlichkeit auflegt.

Bei der Planung Wünsche berücksichtigen

Die wenigsten Hochzeitspaare planen ihren größten Tag allein. Bevor auch nur der erste Schritt getätigt wird, sollte sich mit dem Hochzeitspaar auf eine Richtung geeinigt werden. Jetzt gilt: Selbst wenn die Wünsche noch so ungewöhnlich klingen, der Wunsch des Brautpaars ist Befehl. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Dekoration und die Kleiderwahl nicht aufeinander abgestimmt werden. Diese Vorgehensweise bleibt selbst bei den ungewöhnlichsten Hochzeitsgesellschaften erhalten. Werden die Bedürfnisse des Brautpaares aber vollständig berücksichtigt und umgesetzt, wird aus jeder Hochzeit die perfekte Hochzeit. Und dann macht es noch größere Freude, im Anschluss an die Hochzeit individuelle Hochzeit-Danksagungskarten bei der Kartenmacherei zu erstellen. 

Donnerstag, 4. November 2010

Eine gute Hochzeitsvorbereitung ist das A und O


Wenn ein Paar sich entschließt zu heiraten, fangen die meisten Frauen an zu planen.

Vorfreude ist zwar die schönste Freude, doch wenn man nicht früh genug mit den Hochzeitsvorbereitungen beginnt, kann es schnell in Stress ausarten.

Sobald das Brautpaar weiß zu welcher Jahreszeit es heiraten möchte, kann es einen Termin im Standesamt und evtl. in der Kirche festlegen. Dann haben sie die Qual der Wal. Wer wird eingeladen, möchten sie im kleinen oder großen Kreis feiern und wer wird Trauzeuge. Dann  sollten sie sich eine passende Location aussuchen.

Ist das auch geklärt, kann sich das Brautpaar um Brautkleid, Anzug, Einladungskarten, Danksagungen, evtl. Fotografen, Musik, Essen, Getränke, Blumenschmuck und um die Tischdekoration kümmern. Dann steht der Hochzeitsfeier nichts mehr im Wege.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Hochzeitslocation - früh genug kümmern

Foto: Ralf Eppinger

Wer eine größere Hochzeit plant, mit Familie und Freunden feiern möchte, sollte sich frühzeitig um eine passende Location kümmern, die nicht zu weit entfernt ist und jeder Hochzeitsgast die Möglichkeit hat bequem hinzukommen.

Viele schöne und ausgefallene Location zum Feiern sind schnell ausgebucht.

Hier sind mal ein paar Anregungen, wo man eine Hochzeit feiern kann:
In einem Schloss, auf einer Burg, ein abgetrennter Saal im Restaurant, eine romantische Scheune auf dem Bauerhof, auf einem Schiff, in Freizeithallen und auch in Gartenkolonien ist es möglich Räume zu mieten.

Wer aber eine Hochzeit in einem kleinen Rahmen feiern und dem ganzen Trubel aus dem Weg gehen möchte, geht ins Reisebüro und lässt sich beraten in welchem schönen Land günstig geheiratet werden kann.

Donnerstag, 12. August 2010

Hochzeitsportal goFeminin - Alles zur Hochzeit

Screenshot goFeminin

Den schönsten Tag organisieren und planen - entsprechende Tipps und Informationen zur Hochzeit hat sich das Internetportal gofeminin auf die Fahne geschrieben.

Unter dem Motto Hochzeit - goFeminin finden Sie viele Artikel, Umfragen, Blogs und ein Forum zu den Themen Hochzeit, Kleidung, Braut-Styling und praktische Tipps.

Der meist gesuchte Begriff ist das "Brautkleider". Im Forum beispielsweise sind über 15.000 Beiträge zum Thema Hochzeit zu finden. Ganz stylisch ist die Möglichkeit Brautfrisuren am eigenen Bild zu testen.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Sieben Tipps zum Brautkleidkauf

Foto: © Brautoase

1. Brautkleid rechtzeitig kaufen

Aufgrund von Bestellzeit des Wunschkleides oder auch die Zeit, die für Änderungen gerechnet werden muss, sollte ein Brautkleid mindestens sechs Monate vor der Hochzeit ausgesucht werden!


2. Stressfrei Hochzeitskleid aussuchen

Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Brautgeschäft Ihrer Wahl und ziehen Sie nicht auf gut Glück los. Da der Samstag ein sehr beliebter Anprobetag ist, sollten Sie auch einne Wochentag ausweichen. Am Besten nehmen Sie einen Tag Urlaub.


3. Beraten lassen - Fachpersonal fragen

Bemühen Sie das Fachpersonal in einem Brautgeschäft. In guten Brautgeschäften nimmt sich das geschulte und freundliche Personal Zeit für Sie. Die Profis sehen auf einem Blick, welches Kleid mit Stil, Schnitt und Farbe am Besten zu Ihnen passt.


4. Brautkleider nicht online kaufen

Lassen Sie die Finger vom Onlinekauf von Brautmode! Meist ist die angebotene Ware qualitativ niederwertig und teilweise werden verbotenerweise Plagiate angeboten. Außerdem können Sie die Brautkleider vorher nicht anprobieren und haben die Lauferei wenn es nicht gefällt und passt. Der Brautkleidkauf muss auch nicht teuer sein - in kleineren Brautgeschäften ist nicht nur die Beratung persönlicher, meist sind die Preise auch günstiger, das schont die Brieftasche.


5. Kein Make-Up

Eigentlich selbstverständlich, aber an dieser Stelle sei bemerkt, und am Besten frisch geduscht mit unparfümierten Deo und bitte kein Makeup zur Anprobe benutzen - die anderen Bräute danken!


6. Einkaufsberater

Nehmen Sie einen - maximal zwei Berater mit. Ob Mutter oder Freundin, nur nicht mehr - denn je mehr Meinungen, desto schwieriger die Entscheidung.


7. Fotos im Brautgeschäft

Bevor Sie direkt losknipsen, fragen Sie vorher im Brautmodengeschäft nach, ob das fotografieren erlaubt ist.

Mittwoch, 17. September 2008

Eine gut organisierte Vorbereitung

Das Fest entspannt geniessen, ein charmanter Gastgeber sein, Showprogramm, Sitzordnung und Menü im Griff haben - wer wünscht sich das nicht für seine Hochzeit. Wenn Sie in der Vorbereitungsphase auf ein oaar wichtige Kleinigkeiten achten, kann am Tag der Tage nichts mehr schief gehen.
Die alles entscheidene Frage ist natürlich: Wer zahlt die Hochzeit? Vom Budget ist abhängig in welchem Rahmen Sie feiern. Also lohnt es sich, dieses Thema ausführlich - vielleicht auch mit den Eltern - zu diskutieren. Sie können statt einer Hochzeitsgeschenks zum Beispiel einen Zuschuss geben. Ist der finazielle Rahmen geklärt, können Sie mit der konkreten Planung beginnen.
Gästeliste
Ist Ihr Gästeliste fertig, sollten Sie umgehend die Einladungen verschicken. Besonders schön sind individuelle Einladungskarten. Sehr wichtig: Fordern Sie bis zum einem bestimmten Datum eine Zu- oder Absage ein. Optimal ist es, wenn Sie einen Monat vor der Hochzeit die komplette Gästeliste haben.
Sitzordnung
Eine Tischordnung ist unbedingt notwenig. Setzten Sie Personen zusammen, die gut zueinander passen und gemeinsame Gesprächsthemen haben. Viele Brautpaare richten sich nach dem Rotationsprinzip, d.h. sie wechseln zwischen den Menügängen die Plätze. So kommen sie mit allen Verwandten, Freunden und Kollegen ins Gespräch.
Zeremonienmeister
Der Zeremonienmeister hält dem Brautpaar den Rücken frei. Beauftragen Sie ein oder sogar zwei Freunde mit dieser vielfältigen Aufgabe. Er geleitet die Gäste an ihre Plätze, klebt Namesschilder an die Geschenke, er kümmert sich um den Nachschub während des Sektempfangs, organiert den reibungslosen Ablauf des Abendsprogramms, verteilt Trinkgelder an die Kapelle und ruft den Gästen ein Taxi.
Kauf des Traumkleides
Am schönsten Tag soll das Brautkleid wie angegossen sitzen. Fangen Sie rechtzeitig mit der Suche nach dem Hochzeitskleid an. Oft muss an dem Traumkleid die eine oder andere Änderung vorgenommen werden.
Kürzen, Schulter anheben, Taille weiten - das gehört zum Standardprogramm der Schneiderinnen. Haben Sie das Brautkleid gefunden, sollten Sie wenigstens zwei Anproben einkalkulieren. Schließlich benötigen Sie auch Zeit um die passenden Accessoires wie Brautschuhe, Kopfschmuck, Reifrock und Tasche auszusuchen.
Kirche und Location
Sehr wichtig für einen reibungslosen Ablauf der Hochzeitsfeier ist das vorherige Anschauen der Kirche und der Feierlocation. Auf bestimmte Dinge sollte Sie besonders achten:
  • Gibt es für alle Gäste eine Sitzgelegenheit?
  • Ist für den schwerhörigen Onkel Michael ein Platz am Lautsprecher frei?
  • Kann der Blumenschmuck an den Kirchenbänken befesstigt werden?
  • Ist vor der Kirche Platz für einen Sektempfang?
  • Könnte auf der Treppe vor der Kirche ein Gruppenfoto geschossen werden?
  • Ist im Restaurant ausreichend Platz für die Gaderobe der Gäste?
  • Ist auf der Tanzfläche genug Platz für den Hochzeitswalzer?
  • Wo können sich die Mitglieder der Band umziehen und frisch machen?
Mit einer gut organisierten Vorbereitung könenn Sie Ihre Hochzeit in vollen Zügen genießen.

Montag, 14. April 2008

Fahren Sie mit Ihrem Fotografen in die Flitterwochen!

Natürlich nicht, ohne diese Konstellation vorab mit dem Bräutigam zu besprechen. Eins ist klar: In den Flitterwochen entstehen ganz entspannte Hochzeitsfotos.

Das Szenario ist bekannt: Am Hochzeitstag geht's drunter und drüber, die Gefühle fahren Achterbahn, da kann das Lächeln für den Fotografen schon mal aus den Fugen gera­ten. Außerdem: Die Hochzeitsgesellschaft guckt in der Regel dumm in die Runde, wenn die Party ohne das Paar weitergeht - Braut und Bräutigam haben sich nur kurz zur Fotoses­sion im Park verabschiedet. Sie kontern jetzt bestimmt: Haben wir doch alles bedacht, die Schwiegermutter überbrückt die Zeit mit Ge­dichten und einer kleinen Solovorführung an der Drehorgel. Unser Tipp: Bleiben Sie am Hochzeitstag wo sie sind, der Fotograf kann warten.

Fehlt das Strahlen?
Noch ein paar Argumente für Auf­nahmen nach dem großen Tag: Bei Action-Fotos im Wald, auf der Wiese, am Strand, in der City kann schon mal das Brautkleid schmutzig werden, die Bügelfalte verrutschen. Ist ganz egal! Portraitfotografen machen außerdem die Erfahrung, dass das Lachen nach der Hochzeit min­destens genauso strahlend ist wie am Original-Tag: Schließlich sind Sie noch ganz begeistert von Ihrem gelunge­nen Fest, der Stress ist von Ihren Schultern, Sie haben Ihren Liebsten endlich für sich - die engagierte Schwiegermutter funkt auch nicht mehr dazwischen.

Schwarz-Weiß statt Farbe?
Immer mehr Brautpaare wünschen sich zu­mindest einen Teil Ihrer Hochzeitsbilder in Schwarz-Weiß. Fällt die Farbe weg, wirken die Bilder abstrakter, purer und stilvoller, beson­dere Effekte entstehen. Schöne Schwarz-Weiß Bilder müssen nicht unbedingt im Studio foto­grafiert werden. Auch eine Hochzeitsreportage in Schwarz-Weiß sieht toll aus! Besonders klei­ne, scheinbar unwichtige Details - zum Bei spiel die Hochzeitsschuhe nach der durchtanz ten Nacht, das Zuschnüren des Brautkleides der Blick des Brautvaters - werden auf Schwarz Weiß Fotos zu einem besonderen Ereignis.

Locker bleiben
Ob drinnen oder draußen, Schwarz-Weiß oder Farbe, als Reportage oder Portrait - eine freundliche und lockere Atmosphäre ist für Hochzeitsfotos ein Muss. Umso besser, wenn Sie mit Ihrem Fotografen auf einer Wellenlänge schwimmen! Dann wird es Ihnen ganz leicht fallen, sich vor der Kamera natürlich zu bewegen. Ein guter Fotograf nimmt sich Zeit für seine Kunden. Sowohl bei den Vorab Gesprächen, in denen alle wichtigen Details besprochen werden, als auch am Tag der Fotosession. E bringt rein gar nichts, hektisch au den Auslöser zu drücken und der Film durchzuschießen. Beste Voraussetzung für gelungene Bilder: Tief durchatmen, vielleicht ein Gläschen Sekt zu Dritt, verschiedene Posen einfach durchprobieren - und bitte lächeln!

Dienstag, 1. April 2008

Die Stunden vor der Trauung

Die Stunden vor der Trauung sind nicht nur für die Braut aufregend – auch so mancher Bräutigam weiß am Hochzeitsmorgen nicht mehr, wo ihm der Kopf steht.

Ist der Hochzeitanzug gebügelt? Ist das Hochzeitsauto startklar und geschmückt? Wo sind die Rin­ge? Am Morgen des Hochzeitstages sollten Sie sich auf eine gute Vor­bereitung verlassen können - dann werden Sie Ihren großen Tag auch ganz entspannt genießen! Hier also ein kleiner Überblick über die Sachen, die der Bräutigam vor dem großen Tag in die Hand nehmen sollte.

Welcher Anzug darf es sein?
Ihre Zukünftige träumt von einem Brautkleid aus elfenbeinfarbener Seide - und was machen Sie? Viel­leicht ist Ihnen Ihr Outfit nicht ganz so wichtig, aber am Tag der Tage wollen doch auch Sie in ei­nem neuen Anzug glänzen. Am praktischsten ist es, wenn sich der Bräutigamg mit seinem Outfit dem Look der Braut anpasst. Trägt sie ein trendy Kleid in zarten Pastell­tönen, wählt er einen schlichten, schwarzen Designer-Anzug. Ent­scheidet sie sich für ein elegantes Schleppenkleid, so kommt vielleicht ein klassischer Smoking in Frage. Wer es ganz edel mag, kann natürlich auch auf den Cut zurückgreifen! Auch in Sachen Farbe sollten Sie versuchen, mit Ihrer Frau zu harmonie­ren. Ihre Accessoires wie Weste, Schleife und Einstecktuch sollten auf jeden Fall zum Brautstrauß, zur Haarfarbe der Braut und zu ihrem Schmuck passen!

Fahr' schon mal den Wagen vor
Eine der liebsten Aufgaben für den Bäutigam: die Auswahl des Hochzeitsgefährts. Wenn die Braut auf einer schneeweißen Kutsche besteht, o.k. - aber wenn ein PS-star­ker Jaguar vorfährt, schlagen die Herzen der meisten Ehemänner höher. Viele Oldtimer-Vermietungen präsentieren sich auf Hochzeitsmessen. Wer diese Ter­mine verpasst hat, kann in den Gelben Seiten oder im Internet nachschauen. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass im Auto Platz genug ist für das Brautkleid. Zu beengt will keine Braut zur Kirche fahren!

Blumen für die Braut
Zu den ganz traditionellen Aufgaben eines Bräutigams gehört auch die Auswahl des Brautstrausses. Ein durchaus unpraktischer Brauch, denn der Brautstrauß sollte ja ei­gentlich mit dem Kleid, der Frisur und dem Typ der Braut harmonieren - und nicht vom Geschmack eines Bräutigams abhängen, der das Brautkleid nicht zu Gesicht bekommt.
Wandeln Sie diesen Brauch doch einfach um und besuchen Sie gemeinsam den Flo­risten, um den gesamten Blumenschmuck der Hochzeit (für Kirche, Blumenkinder, Auto, Restaurant etc.) aufeinander abzustim­men.

Schmuck hat Tradition
Kommen wir zu den überaus nützlichen Bräuchen rund ums heiraten. Traditionellerweise besorgt der Bräutigam für seine Liebste die so genannte ,,Morgengabe", ein Schmuckstück, das früher der finanziellen Absicherung der Frau diente. Heute ist es einfach nur ei­ne schöne Geste, am Hochzeits­morgen vor dem großen Trubel sei­ner Liebsten eine Klitze-Kleinigkeit an den Finger zu stecken oder um den Hals zu legen.

Reden ist Gold
Auf einer Hochzeitsfeier sollte sich zumindest einer der Partner bei den Gästen und den anderen Red­nern bedanken: Fürs Kommen, für die Geschenke, fürs Fröhlichsein. Das muss nicht unbedingt der Mann sein - ist es aber meistens.
Bereiten Sie sich kurz vor der Hochzeit auf Ihre Rede vor, die nicht länger als fünf Minuten dau­ern sollte. Romantiker sprechen zunächst ein Toast auf die Frauen aus, bevor sie einige amüsante Anekdoten zum Besten geben. Interessant sind Erlebnisse von Braut und Bräutigam, Geschichten von Urlaubsreisen, gemeinsam besuchten Hochzeitsfeiern oder kleinen Marotten des Part­ners.

Wo flittern wir?
Die schönste Aufgabe für den Bräutigam ist es, sich um die Flitterwochen zu kümmern. Natürlich wird das Brautpaar sich gemein­sam das Flitterziel aussuchen. Aber er kann die Reise mit ein paar kleinen Überraschun­gen verschönern, zum Beispiel indem er ein romantisches Candlelight-Dinner am Strand oder einen Segeltörn bei Sonnenun­tergang organisiert.


DER LETZTE CHECK:
· Papiere vorhanden?
· Ringe da?
· Hochzeitsoutfit komplett?
· Koffer gepackt?

Montag, 25. Februar 2008

Musik ist unser Leben

Fast jedes Paar hat »sein« Lied, mit dem es für immer die Liebe zueinander verbindet. Manche Melodien führen uns weit in die Vergangenheit zurück und rufen uns Szenen der Kindheit bildhaft ins Gedächtnis. Andere bleiben uns ein Leben lang im Ohr; ohne dass wir wüssten, warum. Aber immer spricht Musik direkt zu unserem Herz, löst Gefühle in uns aus oder hilft uns, verborgene Stimmungen an die Oberfläche zu bringen. Sie vermittelt ausgelassene Fröhlichkeit oder feierlichen Ernst, Glück genauso wie Trauer. Und deshalb ist Musik an einem so emotionsgeladenen Tag wie der Hochzeit einfach unerlässlich. Denn sie unterstützt uns, wenn wir das Besondere dieses Tages spüren und deutlich machen wollen. Und am Abend, wenn der Tanz beginnt, fährt sie uns prickelnd in die Beine.

Grund genug, sich eingehend mit diesem Aspekt des großen Tages zu befassen und ihn nicht dem Zufall zu überlassen. Wunderbare Sängerinnen und Sänger; Musiker und Unterhaltungskünstler; die Ihre Trauung oder die Party zu einem besonderen Erlebnis machen können, gibt es zur Genüge. Sie müssen sich nur überlegen, was genau Sie suchen und dann nach der Band oder dem Künstler Ausschau halten, der Ihren Wünschen am ehesten entgegenkommen kann.

Und dazu müssen Sie erst einmal wissen, was Sie sich wünschen. Die erste Frage, die sich stellt, ist, ob Sie eine musikalische Begleitung für den gesamten Feiertag suchen, oder ob Sie mit ein, zwei konzertanten Musikvorträgen lediglich ein paar Höhepunkte setzen wollen. Für Ersteres benötigen Sie eine Band oder einen DJ, für Letzteres ist in der Regel ein Solist oder eine Solistin am geeignetsten. Viele Künstler sind aber auch sehr flexibel und passen sich vom Duo bis zum Oktett ganz Ihren jeweiligen Vorstellungen an. Dann holt sich der Pianist, der das Essen dezent untermalt, zum Abend hin noch seine anderen Musikerkollegen hinzu und macht die tollste Tanzmusik. Für die kirchliche Trauungszeremonie bietet sich eine Solist/in oder Gesangsgruppe an, die zum feierlichen Rahmen passend Soul oder Gospelstücke vorträgt, aber auch modernere Lieder - entsprechend umgesetzt - erklingen lassen kann. Denn auch ein Beatles-Stück wie »All you need is love« stört den zeremoniellen Charakter nicht, wenn es richtig vorgetragen wird.

Dann sollten Sie sich vorab überlegen, welche Art von Musik Ihre Feier begleiten soll. Möchten Sie, dass es hoch her geht auf Ihrem Fest und groß und klein den ganzen Abend das Tanzbein schwingt?

Oder legen Ihre Gäste mehr Wert darauf, sich unterhalten zu können und möchten daher etwas gediegenere und zurückhaltendere Musik hören? Soll es volkstümlich zugehen oder wie in der Schlagerparade? Werden Oldies Ihren Freunden und Verwandten am besten gefallen oder eher Klassik oder Jazz? In der Regel werden unter Ihrer Gästeschar natürlich die verschiedensten Geschmäcker vertreten sein. Da gilt es, einen geschickten Mittelweg zu finden, von dem alle sich angesprochen fühlen. Und das ist gar nicht so einfach, wie Sie schnell feststellen werden, wenn Sie erst einmal anfangen, sich Gedanken darüber zu machen. Bei dieser Frage können Ihnen aber auch die Musiker selbst helfen, denn sie alle haben jede Menge Erfahrungen mit Hochzeiten und geben gerne Tipps und Ratschläge.

Wichtig ist auch, schon im Vorfeld festzulegen, wie lange die Band eigentlich spielen soll, damit diese sich darauf einrichten kann und nicht um 1:00 Uhr nachts, wenn Ihre Gäste gerade erst in die richtige Tanzstimmung gekommen sind, die Koffer packen muss, weil sie noch ein paar Stunden Autofahrt vor sich hat. Die meisten Musiker hängen zwar schon noch ein bis zwei Stunden an die vereinbarte Zeit an, aber es ist schöner, wenn man so etwas vorher vereinbart hat und keine langen Verhandlungen mehr führen muss.

Das Budget spielt natürlich auch keine kleine Rolle. Da müssen Sie entscheiden, was Ihnen wichtiger ist: der Preis der Band oder die Qualität der Musik. Zwar ist »teurer« nicht automatisch gleich »besser«, aber eine Gruppe professioneller und ausgebildeter Künstler bekommen Sie halt nicht zum selben Preis, für den die Hobbymusiker von nebenan spielen können. Vielleicht wollen Sie ja auch in der Kirche ein richtig tolles Gesangserlebnis haben und lassen dafür am Abend halt den CD-Player laufen?

Beginnen Sie fünf bis acht Monate vor dem Hochzeitstermin mit der Suche nach den Musikern. Dann ist die Chance größer, dass noch ein Termin frei ist. Aber natürlich kann man auch kurzfristig immer wieder Glück haben. Fragen Sie nach dem Equipment von Band oder DJ, nach der Instrumentierung und der Besetzung und versuchen Sie möglichst, eine Live-Kostprobe zu bekommen. Eine professionell abgemischte Demo-CD kann unter Umständen über die tatsächlichen Qualitäten ein wenig hinwegtäuschen. Nehmen Sie telefonischen Kontakt zu den Künstlern auf, deren Angebot Sie interessiert, machen Sie vielleicht auch einmal einen Besuch in deren Proberaum. Denn es ist wichtig, dass Sie sich auch einen persönlichen Eindruck davon machen können, mit wem Sie es auf Ihrer Feier voraussichtlich fünf bis sechs Stunden zu tun haben. Die meisten der Künstler legen selbst sehr großen Wert auf ein solches Gespräch, denn alle wollen ihre Arbeit gut machen und mit ihrer Musik oder ihren Showeinlagen bei den Gästen ankommen, und dazu müssen sie sich ein Bild davon machen können, was von ihnen erwartet wird.

Empfehlenswert ist es auch, sich eine kurze schriftliche Bestätigung des Auftrags geben zu lassen, die alle Abmachungen (Preis, Spieldauer, Zusammensetzung der Band usw.) und natürlich den Termin enthält. Legen Sie auch gegenseitig Ansprechpartner während der Feier fest.

Freitag, 8. Februar 2008

Zu Hause feiern

Ein Leben im zweisamen Glück ist Ihnen sicher, soviel steht fest und die dazugehörige Feier muss keinesfalls unbezahlbar sein. Haben Sie schon eine Hochzeitsparty zu Hause oder in einem preiswert gemietetem Saal in Betracht gezogen? Hier bietet sich nämlich die Möglichkeit, ein rauschendes Fest mit vielen guten Freunden und Bekannten zu feiern, ohne dass Sie Ihr Ehe-Start-Budget für das kommende Jahr bereits am Anfang sprengen müssen. Lassen Sie also Ihrer Phantasie freien Lauf! Mit den folgenden Vorschlägen und Ideen wird Ihnen an Ihrem Tag wirklich nichts fehlen.

Keine
Hochzeit ohne Fest! Wer keine Lust auf Restaurant und teuren Allround-Service hat, feiert unter dem Motto „Do lt Yourself“! Vorraussetzung ist natürlich, dass Sie über ausreichend Platz verfügen - entweder in den eigenen vier Wänden oder in gemieteten Räumlichkeiten. Vielleicht haben Sie ja auch Freunde, die Wohnung oder Garten zur Verfügung stellen und Ihnen damit auch gleich ein willkommenes Hochzeitsgeschenk machen können. Natürlich ist die selbstgemachte Party mit Aufwand und Arbeit verbunden. Dafür haben Sie aber die absolute Kontrolle über jeden Punkt der Feier, die Atmosphäre ist persönlicher und intimer, und unter Umständen sparen Sie auch noch eine Menge Geld.

FRAGT SICH NUR WO...
Die erste Entscheidung betrifft den Veranstaltungsort. Wenn Sie gutes Wetter erwarten, bietet sich natürlich ein Gartenfest an. Um für alles gerüstet zu sein, können Sie sich ein Zelt mieten. Sehen Sie im Branchenbuch oder unter www.gelbeseiten.de im Teilbereich „Zeltverleih“ nach. Neben der bekannten und bewährten quadratischen Variante aus weißer Plastikplane gibt es auch größere
Modelle mit farbigen oder gestreiften Zeltbahnen. Wenn Sie in der Wohnung feiern, legen Sie ein wenig Erfindungsreichtum an den Tag. Vielleicht ist es günstig, einige Möbel wegzuräumen, um mehr Platz zu schaffen. Auf diese Weise können Sie zum Beispiel das Schlafzimmer zur Tanzfläche und den Flur zur Bar machen.


AUSSTATTUNG KOMPLETT
Bedenken Sie, dass es bei der Planung der
Feier nicht nur um die Quadratmeterzahl Ihrer Wohnung oder Ihres Gartens geht. Auch das Fassungsvermögen von Kühlschrank und Tiefkühltruhe sollten Sie berücksichtigen. Hat Ihre Küche genug Platz, um darin ein Menü für die ganze Hochzeitsgesellschaft zuzubereiten? Verfügen Sie über genügend Stühle, Geschirr und Besteck? Pappteller und Plastikgabeln sind an Ihrem Hochzeitstag vielleicht nicht ganz das Richtige. Bitten Sie stattdessen gute Nachbarn, Sie mit ihren Geschirrbeständen zu unterstützen, oder mieten Sie das Zubehör für Ihre Feier einfach bei einer entsprechenden Leihfirma. Einige dieser Unternehmen holen das Geschirr sogar ungespült wieder ab - ein wahrer Segen für vielbeschäftigte Gastgeber.

Raum zum Feiern ist das A und 0 eines guten Festes. Falls Ihnen weder Freunde noch Bekannte dabei behilflich sein können, besteht auch die Möglichkeit, die erforderlichen Räumlichkeiten zu mieten. Oder wie wäre es mit einem Gartenfest?

DAS LEIBLICHE WOHL
Die Zubereitung des Festmahls ist die zeitintensivste Aufgabe bei der
Planung Ihrer Hochzeitsfeier. Überlegen Sie sich gut, ob Sie sich wirklich auf eine größere Kochaktion einlassen wollen, vor allem, wenn Sie sonst noch viel organisieren müssen. Mit etwas Überlegung und der tatkräftigen Unterstützung einiger Helfer ist die Verpflegung Ihrer großen Gästeschar jedoch zu schaffen. Wenn Sie sich jedoch anderen wichtigen Punkten Ihrer „Party-Organisation“ uwenden wollen, überlassen Sie die Verpflegung der Gäste lieber ganz oder teilweise einem Partyservice.
Beim Einkaufen gilt: Zuerst haltbare Lebensmittel besorgen, die sich gut lagern lassen. Kurz vor dem Fest sollte Leichtverderbliches wie frisches Gemüse und Fleisch besorgt werden. Einige Gerichte lassen sich außerdem gut vorbereiten und einfrieren.
Achten Sie beim Getränkekauf darauf diese wenn möglich auf Kommission zu kaufen. Somit können ungeöffnete Flaschen an den Händler zurückgegeben werden.

Haltbare Lebensmittel können einige ochen vor der eigentlichen Festlichkeit besorgt werden. Manche Gerichte kann man vorbereiten und einfrieren. rische Lebensmittel besorgen Sie am
besten einige Tage zuvor. Es empfiehlt sich, die Getränke auf Kommission zu kaufen.

HIER SPIELT DIE MUSIK
Für eine gute Partystimmung ist die richtige Musik unerlässlich. Beim Essen sollten keine allzu lauten Töne aus der Box dröhnen, da man sich ja dabei noch gepflegt unterhalten möchte. Klassische Gitarren- oder Klavierstücke sind da die beste Hintergrundmusik. Beim Tanz ist Ihr Geschmack und der Ihrer Gäste ausschlaggebend. Am besten und unterhaltsamsten ist eine gute Mischung verschiedener Stile von traditionell bis modern, von Polka bis Top Ten. Sprechen Sie mit Ihrem
DJ oder Ihrer Band vorher ab, was wann gespielt werden soll. Stellen Sie sicher, dass unverzichtbare Stücke, wie der Brautwalzer und das Lieblingslied des Paares vorhanden sind. Bevor Sie eine Band engagieren, unterziehen Sie sich zuerst einer Hörprobe. Wenn Sie eine Gartenfeier veranstalten, sollten Sie vielleicht einen Tanzboden auslegen lassen.


Wählen Sie für das Essen eine dezente Hintergrundmusik. Wonach Sie und Ihre Gäste nach dem Essen tanzen, hängt von den jeweiligen Geschmäckern ab. Hören Sie mögliche Bands vorher unbedingt an! Sollten Sie eine Gartenparty planen, empfiehlt sich eventuell ein Tanzboden.

FREUNDE UND HELFER
Klar, dass Sie als
Brautpaar nicht alle Aufgaben selbst übernehmen sollten. Schließlich wollen Sie ja kräftig feiern und nicht vor lauter Erschöpfung schon vor Ihren Gästen einschlafen.
Überlegen Sie also: Wer würde Sie gerne in der Küche unterstützen? Gibt es einen Weinkenner in Ihrer Familie, der die Auswahl und Beschaffung der edlen Tropfen übernehmen könnte? Wer hat ein Händchen für das Dekorieren von Räumen und Tischen? Tut sich einer Ihrer Freunde auf Partys durch geschickte Musikauswahl hervor? Oder kennen Sie sogar jemanden, der in einer Band spielt? Sie können sicher sein, dass Ihnen an diesem Tag jeder gerne mit seinen besonderen Talenten und Fähigkeiten zur Seite steht - besonders, wenn Sie charmant fragen.


UND WENN DER TRUBEL DANN VORBEI IST?
Bestimmen Sie eine Ecke, wo das schmutzige Geschirr und die Gläser gut stehen bleiben können. Legen Sie das Besteck zum Einweichen eine große Schüssel Wasser mit Spülmittel. Dann werfen Sie ein Tuch über das Ganze und vergessen es bis später. Leere Flaschen sollten noch in Kartons zusammengepackt und Aschenbecher geleert werden. Und dann stellen Sie sich dem Ganzen am nächsten Tag.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Schmacht auf Hochzeitsnacht

Bei dem Wort „Hochzeitsnacht“ schlägt das Herz so mancher zukünftigen Braut gleich ein paar Takte schneller. Stellt man sich doch vor, von seinem frisch gebackenen Ehemann erst galant über die Schwelle des Hauses getragen und dann sanft auf das große, weiche Ehebett gelegt zu werden. In den bräutlichen Tagträumen dürfen natürlich rote Rosen und zahlreiche, schimmernde Kerzen rund um die Schlafstädte nicht fehlen. Eine unglaublich romantische Atmosphäre als perfekter Einstieg für ein leidenschaftliches Abenteuer ins Eheglück…..

Die Realität in Sachen Hochzeitsnacht ist nicht ganz so rosig und kann bei der nostalgischen Braut schnell zur kalten Dusche werden: Meist sind die Hochzeiter vom stundenlangen Tanzen, Schlemmen und Alkoholgenuss so ausgelaugt, dass das ungebändigte Tete-a-tete des Brautpaares im wahrsten Sinne flach fallen muss. Trotz abgeschlafftem Zustand kann die ganz besondere Nacht für Sie aber zum wunderschönen Erlebnis werden, und der Aufwand ist gar nicht so groß!

Für Romantik pur in der Hochzeitsnacht müssen natürlich ein paar Utensilien her: Um Ihren Schatz beim Betreten des Schlafzimmers einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen zu lassen, können Sie ein paar brennende Kerzen in Herzform aufstellen. Teelichter sind hier perfekt – die kleckern nicht und Sie brauchen keine Angst zu haben, dass Ihre leidenschaftliche Hitze vom abbrennenden Schlafzimmer herrührt. Als kleines Extra können Sie auch ein paar Helium-Luftballon ans Bett binden - dann erleben Sie Ihre Hochzeitsnacht in einem wahren Himmelbett und können gemeinsam abheben!

Fürs richtige Prickeln
Darf eigentlich in keiner Hochzeitsnacht fehlen - eine Flasche Champagner. Die können Sie schon vorher im Kühlschrank oder einem Sektkühler kalt stellen und zur Überraschung Ihres Liebsten in den eigenen vier Wänden „köpfen“. Klar, dass Sie nicht den ganzen Schampus austrinken können, aber zum Anstoßen auf die neue Zweisamkeit ist so ein Glas Sekt unübertreffbar. Keine Sektkelche zur Hand? Macht nichts - schlürfen Sie den Champagner doch aus dem Bauchnabel Ihres frisch gebackenen Ehemanns! Dafür muss er ja nicht mehr wach sein...

Wie man sich bettet
Sie können es nicht erwarten, er kann es nicht erwarten - endlich im gemeinsamen Ehebett alle Viere von sich zu strecken. Um Ihrer Hochzeitsnacht eine ganz außergewöhnliche Note zu verleihen, können Sie Ihren Schatz mit romantischer Bettwäsche überraschen. Selbst wenn es aufgrund der Müdigkeit und des Alkoholkonsums nicht zum großartigen Erlebnis kommen sollte, haben Sie zumindest beim Einschlafen, Kuscheln und Schnarchen eine Menge Spaß.

Ab in die Suite
Eine Hochzeitsnacht genießt man in den meisten Fällen nur einmal - viele Hochzeiter lassen sich die gemeinsamen nächtlichen Stunden darum gerne etwas mehr kosten und reservieren eine Suite im Hotel. Ohne lange in der Küche stehen zu müssen erhalten Sie eisgekühlten Champagner, frische Erdbeeren und appetitliche Lachshäppchen - wie im Paradies! Kleiner Tipp: Verraten Sie Ihren Gästen weder das Hotel noch die Zimmernummer, so können Sie absolut sicher sein, während Ihres schmachtvollen Techtelmechtels nicht gestört zu werden.

Wie reizend!
Natürlich wünschen Sie sich von Ihrem Liebsten in der Nacht der Nächte zärtlich umgarnt und romantisch verführt zu werden. Warum aber nicht selbst die Initiative ergreifen? Wenn Sie Ihr wallendes Traumkleid abstreifen und darunter verführerische Dessous vor den Augen Ihrer ehelichen Neuerrungenschaft zum Vorschein kommen, gibt's garantiert kein Halten mehr. Und wenn doch, sollten Sie nicht auch noch den Kopf hängen lassen - den Auswirkungen des Alkohols ist selbst der sehnsüchtigste Mann nicht gewachsen. Eine Nachholgelegenheit kommt bestimmt!

Am Hochzeitsmorgen
Wenn in der Nacht der Nächte gar nichts mehr geht, muss die Romantik halt auf den Morgen „danach“ verschoben werden. Mit einem luxuriösen Katerfrühstück sind Sie dabei! Am besten überlassen Sie die Zubereitung Ihrer Schwester oder der besten Freundin. So bekommen Sie ein köstliches Frühstück der Extraklasse nach dem ersten Augenaufschlag direkt ans Bett geliefert. Wenn Ihr Helferlein Sie dann mit Ihrem Liebsten allein gelassen hat, können Sie die eingefrorene Romantik der vergangenen Nacht ja wieder auftauen.

Wo ist der Schlüssel?
Sehr zum Unwohl des Paares versuchen immer wieder Gäste, sämtliche Romantik in der Hochzeitsnacht erbarmungslos zu tilgen. Das Brautpaar kommt nach Hause und trifft auf ein wahres Schlachtfeld - auf dem Flur kullern zahlreiche Erbsen, in der Küche hat eine Bombe eingeschlagen und im Schlafzimmer suchen Sie vergeblich nach Ihrer Bettmatratze. Damit Ihnen dieses Desaster nicht widerfährt sollten Sie Ihren Haustürschlüssel bloß nicht aus der Hand geben. Auch nicht Tage oder Wochen vorher - viele Scherzkekse bereiten Ihren Streich lange vor und lassen sich de Schlüssel einfach nachmachen!

Donnerstag, 31. Januar 2008

Freie Theologen

Trauen Sie sich nach Ihren Wünschen und Vorstellungen!
Freie Theologen lassen Ihre individuellen Hochzeitsträume wahr werden.

Romantische Hochzeiten sind voll im Trend .Die Zeiten, in denen man seinen Partner als „Lebensabschnittsgefährten" betrachtet sind passé. Laut einer Umfrage halten zwei Drittel aller Europäer zwischen 18 und 35 Jahren Heiraten für absolut zeitgemäß. Die Motive für die neu erwachte Heiratslust sind unterschiedlich. Auf Platz eins steht der Wunsch nach Kindern, gefolgt von dem Wunsch, ein schönes Fest zu feiern. Und zu diesem Anlass soll die Braut ein Traumkleid tragen, meinen immerhin 70 Prozent der Befragten.
Wer auf eine individuelle Trauung mit rituellem Ringtausch und Segen nicht verzichten möchte, aber mit der Institution Kirche nichts anfangen kann, für den ist ein freier Theologe genau der richtige Mann - oder die richtige Frau.

Ein uralter Wunsch
Hochzeit
zu feiern ist ein tief verwurzeltes Bedürfnis der Menschen. In allen Kulturkreisen stellt dieses Fest seit jeher einen Wendepunkt im Leben von Mann und Frau dar. Die dazugehörigen Zeremonien und zum Teil älter als das Christentum. Die Kirche prägt jedoch unser heutiges Bild von einer romantischen Hochzeit, denn die meisten Menschen verbinden mit diesem Fest eine kirchliche Trauung. Für viele Paare bleiben allerdings die Türen der Amtskirche verschlossen, weil sie ihr den Rücken gekehrt haben, geschieden sind, oder ein Partner einer anderen Religionsgemeinschaft als der christlichen angehört. Manchmal sind es auch ganz persönliche Gründe, die einer Trauung in der Kirche im Wege stehen, beispielsweise ein schlechter Draht zum Gemeinde-Pfarrer.

Bleibt da nur noch der schlichte Gang zum Standesamt - und damit fertig? Hochzeit ist doch mehr als ein Verwaltungsakt. Sie verlangt nach einer feierlichen Zeremonie und die gestalten freiberufliche Theologen. Es sind oftmals ausgebildete Priester, die mit ihrer eigenen Konfession nicht mehr ganz einverstanden sind oder keine feste Anstellung in einer Kirchengemeinde bekommen haben. Einige von ihnen haben noch alle Ordinationsrechte und -pflichten, so dass ihre Trauungen auch kirchenrechtliche Gültigkeit haben. Ansonsten gilt eine Trauung beim ,,Freien" nicht als Ehesakrament. Einige der freiberuflichen Theologen setzen eine standesamtliche Trauung voraus, andere feiern die Hochzeit als Partnerschaftsfest, das der Liebe zweier Menschen füreinander Ausdruck verleihen soll. Diese Form der Feier ist auch für gleichgeschlechtliche Paare interessant. Ganz gleich wie nah oder fern die Freiberufler der Amtskirche stehen, allen gemein ist das Bestreben, Ihre Hochzeit zu einer höchst individuellen Zeremonie zu gestalten.

Flexibel und kundenorientiert
Bei den freien Theologen ist nichts konfektioniert, alles wird nach Maß erarbeitet. In Vorgesprächen werden Ihre Wünsche und Vorstellungen für die Trauzeremonie abgesprochen. Vielleicht gibt es besondere Erlebnisse oder Anekdoten, die bei der Gestaltung der Feier berücksichtigt werden sollen. Aus einer Vielzahl von Texten, ob biblisch oder literarisch, können Sie sich Ihren Trauspruch auswählen. Und wenn nichts davon den berühmten Nagel auf den Kopf trifft, können Sie auch selbst zur Feder greifen. Bestimmte Riten, wie der Ringtausch oder das gemeinsame Entzünden der Hochzeitskerzen, setzen der Zeremonie besondere Glanzlichter auf Wie nah sich Ihre Hochzeitsfeier an kirchliche Zeremonien anlehnt oder wie frei sie gestaltet wird, das bestimmen Sie. Auf Wunsch beziehen einige freie Theologen auch Elemente aus anderen Religionen in die Feier mit ein.
Es muss nicht immer das ,,Ave Maria" sein, es gehört zwar zu den meist intonierten Stücken bei Hochzeiten, aber vielleicht verbinden Sie mit einer Rockballade weit mehr. Sie bestimmen die Musik. Durch ihre langjährigen Erfahrungen verfügen die freiberuflichen Theologen allerdings auch über Kontakte zu Musikern.

Über den Wolken
Die Beratung hört nicht mit dem Segen auf. Auf Wunsch unterstützen freie Theologen Sie auch bei der Gestaltung der gesamten Feier; selbst Tanzstunden sind bei einigen im Programm zu finden. Berufsbedingt auf etlichen Hochzeiten, wissen die Freiberufler auch hübsche, romantische Örtlichkeiten, die zum heiraten einladen.
Die ,,Freien" sind bei der Zeit- und Ortswahl recht flexibel und mobil. Mit ihrem Klappaltar und Kerzen im Gepäck reisen sie an jeden Ort, auch schon mal ins Ausland. Aber warum in die Ferne schweifen, vielleicht lädt der Apfelbaum im Garten schon zu einer besonders stimmungsvollen Hochzeitsfeier ein. Schwindelfreie Theologen haben auch schon Paare - dem siebten Himmel etwas näher- im Helikopter oder Heißluftballon getraut.

Dienstag, 29. Januar 2008

Location - was haben wir zu beachten?

Sie sollten die Zeiteinteilung Ihres Hochzeitstages auf keinen Fall zu knapp berechnen. Jede Aktivität, jede Rede, jeder Menügang braucht seine Zeit. Nichts ist schlimmer, als an solch einem Tage in Hektik zu geraten. Die Zeitspanne des Festes ist besonders wichtig. Es ist niemandem gedient, wenn die Festgäste bereits eintrudeln, während Sie noch beim Dessert sitzen. Es ist meistens sogar dass das Dinner mehr Zeit in Anspruch nimmt, als erwartet. Planen Sie da eine halbe Stunde extra ein, in der Sie sich gegebenenfalls noch schnell frisch machen können, bevor Sie sich aufs Tanzparkett stürzen. Damit Ihre Gäste auch den Weg zu Ihnen finden, sollten Sie sie über Erreichbarkeit, öffentliche Verkehrsmittel und Hinweise zu Parkgelegenheiten bereits im Vorfeld informieren. Für Stadtplankopien ist man Ihnen sehr dankbar.

Dinge, die sie besprechen sollten
Das Personal der Location Ihrer Wahl möchte natürlich gerne soviel möglich über Ihre Wünsche informiert werden, um für Sie ein entsprechendes Angebot ausarbeiten zu können. Beim ersten Kennenlerngespräch sind Datum, grobe Zeiteinteilung des Tages und Anzahl der zu den verschiedenen Festteilen zu erwartenden Gäste die wichtigsten Informationen. Natürlich geht es erst einmal um eine grobe Schätzung, die zu einem späteren Zeitpunkt noch revidiert werden kann. Beim zweiten Gespräch werden auf Ihre speziellen Wünsche eingegangen. Und das sind natürlich eine ganze Menge.
Um Ihnen eine Übersicht zu geben, was Sie alles gut und ausführlich besprechen sollten, hier die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

· Informieren Sie die Geschäftsleitung über den genauen Zeitpunkt Ihrer Ankunft; kommen Sie mit Ihren Gästen zusammen an, oder erscheinen diese erst ohne Sie, da Sie noch Ihre Fotoreportage machen lassen?

· Vereinbaren Sie, ob eine Hochzeitstorte von der gastronomischen
Einrichtung organisiert werden kann, für wie viele Personen die Torte sein soll, wann diese am besten angeschnitten werden könnte und welche Getränke zur Torte gereicht werden sollen.

· Unterrichten Sie das Restaurant, ob und wann während des Essens
Sketche oder Reden geplant sind, wie viel Zeit diese in Anspruch nehmen werden und fragen Sie, welche Zeitpunkte nach Meinung der Küche hierfür am geeignetsten sind.

· Befinden sich in Ihrer Hochzeitsgesellschaft auch Kinder? Fragen Sie nach, ob ein Kindertisch organisiert und ein Kindermenü serviert werden kann.
Manche Festorte können eine kleine Spielecke einrichten, in die sich die Kinder nach dem Essen zurückziehen und sich z. B. einen Zeichentrickfilm ansehen können.

· Berücksichtigen Sie bei der Menüwahl Hochzeitsgäste, die eine spezielle Diät befolgen müssen, wie z. B. Zuckerkranke, oder ehemalige Alkoholiker.

· Lassen Sie sich beraten, ob Sie eine oder mehrere Wahlmöglichkeiten Vor-, Haupt- und Nachspeise anbieten können, wie z. B. Fleisch oder Fisch.

· Vereinbaren Sie, wer sich um Blumenschmuck kümmert, wie geschmückt wird und machen Sie Ihre eigenen Tischdekorationswünsche deutlich.

· Wählen Sie Weine zu den einzelnen Gängen aus, die vom Personal aus schenkt werden sollen.

· Fragen Sie nach Menü- und Tischkärtchen. Vielleicht möchten Sie diese selber machen.

· Haben Sie eine bestimmte Sitzordnung, an die Sie sich halten möchten Mit welcher Tischaufstellung kann Ihre Sitzordnung am besten realisiert werden?

· Zu guter Letzt sollten Sie mit der Kontaktperson besprechen, ob und wo Sie gerne die Give-aways für Ihre Gäste aufbauen möchten. Auch für das Gästebuch muss sich ein geeigneter Platz finden.

Sobald Sie mit der Festörtlichkeit alles besprochen haben, sollten Sie diese um eine schriftliche Bestätigung aller vereinbarten Punkte bitten. So vermeiden Sie mögliche Missverständnisse und Enttäuschungen an Ihrem
Hochzeitstag.

Montag, 28. Januar 2008

Besondere Hochzeitsfotos

Hochzeitsfotos sind die schönsten Erinnerungen für Ihren großen Tag. Grund genug, sich ein paar Gedanken über Art und Ort dieser Aufnahmen zu machen. Was soll's denn sein? Perfekte Studiobilder oder doch lieber Fotos im Stadtpark oder an einem romantischen kleinen See? Lebendige Farbbilder oder eher kunstvolle Schwarz-Weiß-Fotos?
Ist der passende Fotoprofi für Ihre Hochzeitsbilder erst einmal gefunden, haben Sie genügend Zeit, über Ihre Traum-Fotos nachzudenken. Hier kommen ein paar Entscheidungshilfen fürs ganz besondere Bild!

Traumhafte Foto-Locations
Studiobilder sind die perfektesten Fotos, denn hier hat der Fotograf die besten technischen Voraussetzungen und kann optimale Lichtverhältnisse schaffen, um das Brautpaar best-möglich in Szene zu setzen. Wenn Sie solche Innenaufnahmen möchten, lohnt es sich, zwei Termine mit dem Foto-Profi zu machen. Einmal bei der Trauung, zum Beispiel für eine Foto-Reportage der schönsten Highlights wie dem Ringwechsel oder Ihrem ersten Kuss als Ehepaar, und noch einmal für die Studiofotos, wenn Sie ein bisschen mehr Zeit und Ruhe haben.
Aufnahmen im Freien wirken am natürlichsten. Ein weiterer Vorteil: Die Auswahl der Kulissen ist nahezu unbegrenzt! Wie wär's denn mit Aufnahmen auf einer romantischen Waldlichtung oder auf einem alten Bauernhof? Auch Ihr Hobby oder Ihr Beruf kann ins Foto integriert werden. Sie haben sich im Oldtimer-Club kennen gelernt? Warum nicht einen der alten Klassiker mit aufs Bild nehmen? Sie segeln gerne? Bilder auf einer weißen Segelyacht wirken wunderschön, wenn sich die Sonne rundherum im Wasser spiegelt!
Egal ob Studioaufnahmen oder Fotos im Freien: Es lohnt sich neben dem Datum der Trauung noch einen zweiten Termin abzusprechen. Ein paar Tage nach der Hochzeit oder spgar nach den Flitterwochen sind Sie entspannter und haben sich vom Hochzeit-Stress bereits wieder erholt. Und wenn Sie zart gebräunt und gut gelaunt aus dem Honeymoon wieder kommen, werden die Fotos umso schöner - ideale Voraussetzungen zum Beispiel für erotische Bilder in Ihren Hochzeits-Dessous.

Schwarz-Weiß stall Farbe?
Immer mehr Brautpaare wünschen sich zumindest einen Teil Ihrer Hochzeitsbilder in Schwarz-Weiß. Fällt die Farbe weg, wirken die Bilder abstrakter, purer und stilvoller und lassen besondere Effekte entstehen. Dabei müssen schöne Schwarz-Weiß-Bilder nicht unbedingt im Studio fotografiert werden. Auch eine Hochzeits-Reportage in Schwarz-Weiß sieht toll aus! Besonders kleine, scheinbar unwichtige Details, wie das Zuschnüren des Brautkleids oder die Brautschuhe nach der durchtanzten Nacht werden auf Schwarz-Weiß-Fotos zum besonderen Ereignis.
Ob drinnen oder draußen, in Farbe oder Schwarz-Weiß: eine freundliche und lockere Atmosphäre ist für alle Hochzeitsfotos ein Muss. Ein guter Fotograf nimmt sich Zeit für Sie und drückt nicht sofort auf den Auslöser, sondern sorgt dafür, dass sich Ihre anfängliche Anspannung etwas lockert. Beste Voraussetzung für unverkrampfte, ,,bild"-schöne Foto-Erinnerungen an den wichtigsten aller Tage!

Freitag, 25. Januar 2008

Stressfreier Brautkleideinkauf


Der Kauf Ihres Brautkleides soll ein ganz besonderes, schönes Erlebnis für Sie werden. Damit es wirklich ein schönes Erlebnis wird und frei von störenden Streßerscheinungen bleibt, gibt es hier einige Tipps für Sie:

In welches Brautmodengeschäft möchten Sie gehen?

Informieren Sie sich in Hochzeitsmagazinen, auf Hochzeitsmessen und bei Modenschauen über Brautgeschäfte und aktuelle Trends.
Sprechen Sie auf Messen mit Modeberatern und Geschäftsinhabern und stellen Sie fest, ob Sie und die Geschäftsphilosophie auf einer Wellenlänge liegen. Fragen Sie nach, ob auf Ihre besonderen Wünsche und Vorstellungen eingegangen werden kann und wird. Erkundigen Sie sich nach dem Serviceangebot der Geschäfte (Änderungsatelier, Lieferzeiten, Angebotsvielfalt, Kollektionen, Accessoires)
Wählen Sie mit Bedacht ein, zwei oder höchstens drei Ihnen sympathische Brautmodenfachgeschäfte aus, denen Sie Ihr Vertrauen schenken wollen.

Wann gehen Sie ins Brautmodengeschäft?

Der richtige Zeitpunkt zum Brautkleidkauf ist genau dann, wenn Sie sich persönlich bereit dazu fühlen. Vereinbaren Sie unbedingt einen persönlichen Beratungstermin. Gönnen Sie sich einen freien Tag für den Einkauf Ihrer Brautausstattung. Vereinbaren Sie den Termin besser nicht nach der Arbeit oder am Samstag (da Sie vom Arbeitstag meistens abgespannt sind und Samstags Hochbetrieb im Geschäft herrscht). Der beste Termin ist am Vormittag, wenn Sie ausgeruht sind und alle Ihre Sinne den Brautkleidern widmen können. Genießen Sie vor dem Anprobetermin eine prickelnde Dusche und verwenden Sie unparfümiertes Deo. Ziehen Sie am besten hautfarbene oder weiße Wäsche und Strümpfe an. Nehmen Sie einen leichten Imbiss zu sich und freuen Sie sich auf das besondere Erlebnis. Brautkleiderkauf ist Vertrauenssache. Nehmen Sie eine Begleitperson, deren neutralem Urteil Sie vertrauen (z. B. Mutter, Patin oder Schwester; Vorsicht mit Freundinnen wegen unbewusster Neidgefühle). Eine, maximal zwei Vertrauenspersonen sind völlig ausreichend. Zu viele gut gemeinte Ratschläge können Sie verunsichern, wodurch der Einkauf ungewollt in Stress ausarten kann.

Frisch und munter zum Anprobetermin

Auch wenn Sie sich nur mal umschauen möchten, benötigen Sie fachlichen Rat, da am Bügel hängende Brautkleider nie so zu erkennen sind, wie Sie in Wirklichkeit angekleidet wirken.
Fassen Sie die Brautkleider nicht an, sondern lassen Sie sich die einzelnen Modelle zeigen. Schon ein eingerissener Fingernagel kann einen Schaden am Kleid verursachen, da die Materialien äußerst empfindlich und kostbar sind. Auch bei ungewollter Beschädigung der Kleider sind Sie haftbar. Genießen Sie es, wenn Sie wie eine Prinzessin aus früheren Zeiten von einer Kammerzofe angekleidet werden. Ein wahrer Luxus. Durch das individuelle Gespräch mit der Mitarbeiterin und eine Typberatung werden sich einige Kleidermodelle herauskristallisieren, die Ihren Geschmack treffen. Lassen Sie sich bei der Auswahl Zeit. Ideal ist eine Anprobe von vier bis fünf, höchstens jedoch zehn Kleidern (zu viele Brautkleider können Sie verwirren und von Ihren eigentlichen Wünschen und Vorstellungen ableiten). Wenn Sie sich im allerersten Kleid bereits absolut wohl fühlen, nehmen Sie es - es wird das Richtige sein. Vertrauen Sie auf Ihre Intuition. Nur ein Kauf aus dem Bauch heraus entscheidet über das perfekte Kleid. Das Modell in dem Sie sich rundum wohlfühlen, ist das Richtige.

Der Erfolg einer stressfreien Brautkleiderkaufes hängt sehr stark vom Brautgeschäft und den Mitarbeitern ab. Sie werden Ihr Traumkleid mit absoluter Überzeugung dort finden, wo es sauber ist und wo man Sie ehrlich, aber unaufdringlich und freundlich berät, wo man auf Ihre Wünsche eingeht und Sie nicht eines Besseren belehren will, wo Sie genügend Platz haben, um das Kleid ausgiebig in den Spiegeln bewundern können, wo man Ihnen die Zeit lässt, die Sie nötig haben - ganz einfach dort, wo alles stimmt.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Musik Vorschläge

Musik Vorschläge für Ihren Hochzeitstanz

Langsamer Walzer:
· Morning has broken
· Amazin grace
· Plaisir D’Amour

Wiener Walzer
· Hijo de la luna
· Que Sera (what ever will be)
· Wiener Blut

Der Eröffnungstanz

Der Eröffnungstanz am schönsten Tag gehört dem Brautpaar. Hier kann es zeigen, wie gut es beim Tanzen harmoniert und mit Schwung und Elan das Parkett schweben. Es klingt leichter gesagt als getanzt. Spezielle Kurse und viel Übung sorgen dafür, dass Sie an Ihrem großen Tag niemandem auf die Füße treten.

Üben, üben, üben
Eins, zwei, drei, Walzerschritt - die Grundschritte sind Tanzanfängern meistens schnell klar. Doch auch das richtige Einsetzen will gelernt sein. Natürlich will jedes
Brautpaar den Hochzeitswalzer so elegant wie möglich aufs Parkett legen. Gar nicht so einfach, wenn alle Blicke von Verwandtschaft und Freunden auf das Paar gerichtet sind und genau sehen, dass der Bräutigam eben schon wieder auf den Saum der weißen Robe seiner Liebsten getreten ist.
Viele Tanzschulen haben sich deshalb mit speziellen
Hochzeitskursen auf die Tanz-Bedürfnisse von Brautpaaren eingestellt. Die Crashkurse in Sachen Walzerschritt gehen im Allgemeinen über vier Stunden. Anmelden sollten Sie sich allerdings etwas früher als vier Wochen vor dem großen Tag, damit Ihnen genügend Zeit zum Üben bleibt. Für den reinen Grundschritt reicht auch mal das heimische Wohnzimmer aus; für einen schwungvollen Wienerwalzer im Kreis wird etwas mehr Platz gebraucht.

Netter Nebeneffekt beim Hochzeitstanzkurs:
Sie treffen andere
Brautpaare, können Erfahrungen in Sachen Hochzeitsvorbereitungen austauschen und sehen, dass Sie nicht die Einzigen sind, die sich beim ersten Versuch erst einmal auf den Füßen herumtreten - außerdem macht Tanzen in einer Gruppe besonders viel Spaß! In den Crashkursen steht meistens nicht nur der Walzer sondern auch der Discofox auf dem Programm, der zu fast allen modernen Musikstücken getanzt werden kann und sehr beliebt ist. Er lässt sich leicht lernen und macht mit vielen (einfachen) Drehungen schon so einiges her. Wer auf Nummer sicher gehen will, übt den Hochzeitstanz unter ähnlichen Bedingungen wie am Hochzeitstag. Sie träumen von einer langen, ausladenden Brautkleid? Üben Sie - wenn möglich - mit einem Reifrock oder einem anderen ausladenden Traumkleid. Wer einen großen Hut tragen möchte, sollte das vielleicht mit einem ähnlichen Modell ausprobieren, denn der kann leicht mal im Gesicht des Tanzpartners landen. Einziges Problem: Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Bräutigam errät, wie Ihr Outfit aussehen könnte, muss es beim Üben auch ohne Hilfsmittel gehen. Das Tanzen mit Brautstrauß kann auf jeden Fall auf Ihrem Übungsplan stehen.

Anfänger oder Profi
Auch beim Walzer haben Sie noch eine Wahl:
Der langsame Walzer empfiehlt sich für Paare, die mit dem schnelleren Wiener Walzer nicht zurechtkommen oder einfach zu einem langsameren Lied tanzen möchten. Traditionell ist der König der Tänze, der Wiener Walzer, der Klassiker beim
Hochzeitstanz.

Meistens dauert der
Eröffnungstanz etwa drei Minuten. In der ersten Minute tanzt das Brautpaar allein, dann kommen die Eltern dazu und schließlich alle Gäste, bis die Tanzfläche voll ist. Wird nach dem Hochzeitswalzer zur Eröffnung noch weiter getanzt, können mit einem so genannten Schneeballtanz auch Tanzmuffel auf die Tanzfläche gebeten werden. Dabei fängt das Brautpaar wieder an, fordert dann aber jeweils einen anderen Partner auf. Nach kurzer Zeit trennen sich die zwei neuen Paare und alle ziehen einen neuen Partner auf die Tanzfläche.

Dienstag, 22. Januar 2008

Sie haben das Wort

So kann’s bei der Hochzeitsfeier kommen: Ein klingendes Glas kündigt den mittlerweile fünften Gast mit einem Vortrag zu Ehren des Brautpaares an. Die Geräuschkulisse im Saal verwandelt sich prompt in ein gespanntes Schweigen, dutzende von Augenpaaren sind auf den neuen Redner gerichtet. Nach einem Räuspern und der Begrüßung des Brautpaares startet dieser euphorisch mit der als ,,kurz" angedachten Ansprache. Die ,,paar Worte" entpuppen sich aber bald als ausgedehnter Monolog...
Anfangs versucht noch ein Großteil der Hochzeitsgesellschaft, den Worten des Redners angestrengt zu lauschen - aber mit der Zeit tauchen in den Gästereihen unübersehbare Anzeichen von Langeweile auf: Die kleinen Cousinen der Braut rutschen ungeduldig auf ihren Stühlen hin und her, der Kopf des Trauzeugen sackt immer weiter Richtung Tisch, und auch über dem Brautpaar scheint eine Denkwolke mit der Inschrift ,,In der Kürze liegt die Würze" zu schweben.

Oh, wie peinlich!
Langatmige Ansprachen am Hochzeitstag können richtig unangenehm werden - für den Redner wie für das Brautpaar und seine Gäste! Wenn Sie in punkto Vortrag ein paar Regeln beachten, können Sie diesem Dilemma aber problemlos vorbeugen:
Eine Ansprache sollte maximal fünf Minuten Zeit in Anspruch nehmen - nur so lange ist Ihnen die Aufmerksamkeit der Gäste nämlich gewiss.
Vergessen Sie nicht: Was der Redner persönlich als unbedingt erwähnenswert erachtet, könnte bei entfernten Bekannten auf großes Desinteresse stoßen. Auch bei der Anzahl der ,,Referenten" sind Sie mit höchstens drei gut beraten - und diese sollten ihre Darbietungen inhaltlich aufeinander abstimmen. Sonst müssen sich Brautpaar und Gäste unter Umständen dreimal in Folge die gleiche Anekdote aus dem Leben des Bräutigams anhören.
Nettes Extra: Vielleicht können sich die Vorträge auch formal voneinander unterscheiden: Wie wär's mit einem Gedicht, einer Rede in Prosaform und einem Dialog?

Wer hat noch nicht?
Der ideale Zeitpunkt für die Reden am Hochzeitstag liegt nach der Vorspeise, bzw. vor dem Hauptteil der großen Hochzeits-Schlemmerei. Ganz wichtig ist hier die rechtzeitige Absprache mit dem Service-Personal des Restaurants - eine Aufgabe für Ihr organisatorisches Helferlein am Trauungs-Tag, den Zeremonienmeister.
Traditionell hat der Brautvater das erste Wort, mit seiner Auftaktrede darf er nun alle Gemüter in Bewegung versetzen und (hoffentlich!) positive Emotionen erzeugen. Meist schließt sich an diesen Vortrag die Ansprache vom Vater des Bräutigams an, aber die Reihenfolge können Sie natürlich ganz nach Belieben festlegen. Das Brautpaar muss sich am Hochzeitstag nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen: Ihre Hochzeitsgesellschaft ist mit Sicherheit hoch erfreut, wenn Sie, ob einzeln oder sogar zusammen, einen Willkommensgruß an alle angereisten Gäste aussprechen. ,,Aus kleinem Wort komm oft großer Zank", besagt ein altes Sprichwort - Zwistigkeiten sind am Hochzeitstag nun wahrlich nicht angebracht. Als Redner sollten Sie brenzlige Inhalte besser vermeiden. Sobald Sie sich nicht sicher sind, ob das eine oder andere Thema richtig verstanden wird und somit gut ankommt, gilt: Weglassen ist besser!

Montag, 21. Januar 2008

Wer folgt wem?

Was für ein Gewusel! Aus allen Ecken und Enden des Landes haben sich Freunde, Bekannte und Verwandte aufgemacht, um diesen besonderen Tag mit Ihnen zu feiern. Spätestens bei der kirchlichen Trauung ist die geladene Hochzeits-Gesellschaft komplett - und kommt aus dem Begrüßungs-Geschnatter gar nicht mehr heraus!
Früher oder später muss sich die neugierige Tante Trudi aber vom geplagten Cousin losreißen, schließlich ist nach der Kirche ein Locationwechsel angesagt. Jetzt heißt es, mit einer langen Wagenkolonne den Ort der ausgelassenen Feier anzusteuern - und die Sitzplätze in den Autos sind begrenzt...

Reise nach Jerusalem?
Bevor alles vom Kirchenstuhl auf die Rückbank stürmt, wird das frisch gebackene
Ehepaar natürlich von allen Anwesenden geküsst und beglückwünscht! Damit im Anschluss daran keine Platzhascherei ä la ,,Reise nach Jerusalem" ausbricht, sollten Sie sich vor der Hochzeit über die Anzahl der zur Verfügung stehenden Wagen informieren. Ihre Nachbarn sind beispielsweise zu Fuß zur Kirche gekommen - können sie bei einem anderen Gast mitfahren? Das ,,Einladen" der Hochzeitsgesellschaft überlassen Sie natürlich Ihrem Zeremonienmeister - schließlich ist er am Hochzeitstag die rechte Hand des Brautpaares! Er verstaut jeden Gast in einem Auto und bildet - ganz der Gentleman - mit seinem Wagen das Schlusslicht der Karawane.
Trotz haargenauer Kalkulation kann es natürlich vorkommen, dass einige Gäste in punkto Gefährt leer ausgehen - dank dem praktischen Handy ist ein Taxi aber in Windeseile bestellt.

Ein wahres Hupkonzert
Keine Frage, dass das
Brautpaar in seinem extravaganten Gefährt die Vorhut des Hochzeit-Konvois einnimmt. Blumen auf der Motorhaube, Dosen am Auspuff, der Bräutigam hinterm Steuer... letzteres besser nicht! Das Brautpaar ist am eigenen Hochzeitstag so nervös, dass es die nötige Konzentration für die Autofahrt kaum aufbringen kann. Lassen Sie einen Bekannten das Steuer übernehmen - die Hochzeiter gehören relaxt und in trauter Zweisamkeit auf die Rückbank. Nur ab und auf die Hupe drücken ist für Sie heute erlaubt. Weder das Brautpaar noch die Hochzeitsgesellschaft möchte die Hälfte des schön Tages im Auto verbringen - im Idealfall wähl Sie für Ihre Feier eine Location, die sich unmittelbarer Nähe der Kirche befindet. wollen das spektakuläre Hupkonzert an Ihrem Hochzeitstag aber in voller Länge auskosten? Dann drehen Sie doch eine Extrarunde.

Abfahren, bitte!
Damit Sie sich bei der Dauer Ihrer ,,kleinen
Hochzeitsreise" nicht verschätzen, ist das Abfahren der Konvoi-Strecke vor Ihrer Trauung absolutes Pflichtprogramm. Und zwar am selben Wochentag, zur selben Uhrzeit - während Ihnen beispielsweise ein Sonntagabend freie Fahrt beschert, könnte Sie ein Freitagnachmittag einige Zeit im Stau stecken lassen.
Übrigens: Als nettes Extra können Sie zum Beispiel Tüllschleifen oder eine kleine Blume vom Schmuck des Hochzeitsautos an die Radioantennen der Konvoi-Wagen binden!